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Kreisverband Freising/Erding/Dachau e.V. |
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Flughafen FreisingErdingDachauVCD |
VCD-aktuell: Förderung des Radverkehrs in ErdingDer VCD möchte dazu beitragen, den Anteil des Radverkehrs in Erding zu steigern und mehr Menschen auf den Drahtesel zu bekommen. Hierzu ist eine Steigerung der Attraktivität des Radfahrens unerlässlich. In einer Pressemeldung hat der VCD verschiedene Fördermaßnahmen zusammengestellt, die zu einem positiven Radfahrklima führen sollen. VCD-aktuell: Nordumfahrung ErdingBei der Diskussion um eine geplante Nordumfahrung lehnt der VCD die vorgestellte Straße ab. Sie soll die Anwohner der Anton-Bruckner-Straße nur von 18000 auf 14000 Autos entlasten, was diese nicht wahrnehmen würden. Ferner sind die negativen Auswirkungen auf Langengeisling immens; zusätzlich wäre diese Trasse am teuersten und hätte die schlechteste Umweltbilanz. Näheres siehe die Pressemitteilung "Verkehrsclub spricht sich gegen die aktuelle Nordumfahrung aus". VCD-Thema: Verkehrsberuhigung der Erdinger InnenstadtDer VCD beteiligt sich an der Diskussion über eine Fußgängerzone bzw. einer Beruhigung der Innenstadt von Erding mit einem eigenen Vorschlag. Er fordert ein Gesamtkonzept, das in Schritten den Autoverkehr minimieren, die Sicherheit und die Lebensfreude von Fußgänger und Radfahrer aber erhöhen soll. Daher soll der Verkehr nur in eine Richtung rollen: In der Münchner und Freisinger Straße kann man in die Stadt gelangen und an der Landshuter und Haager Straße sie wieder verlassen. Genauere Einzelheiten siehe Pressemitteilung "VCD für schrittweise Beruhigung der Innenstadt".
VCD-Vortrag: Neue Wege zur Fahrradstadt FreisingIn seinem Vortrag beschreibt Bernd Sluka die Möglichkeiten zur Radverkehrsführung nach der neuen Straßenverkehrsordnung. Er nennt ihre Voraussetzungen und bewertet sie nach Sicherheit und Akzeptanz. Der Vortrag enthält viele Vorschläge, wie man das Radfahren in der Stadt effektiv voranbringen kann.
Keine A 94 durch das Isental!Die Entscheidung, die A 94 München-Passau durch das reizvolle und schützenswerte Isental "auf der Trasse Dorfen" zu bauen, halten wir nach wie vor für falsch. Es findet damit nicht nur eine ungeheure Zerstörung von Natur und Landschaft statt, auch aus finanzieller und verkehrstechnischer Hinsicht wäre die "Trasse Haag" deutlich besser. Die zahlreichen Brückenbauwerke und massiven nötigen Erdbewegungen bei der Trassenführung durch das Isental verteuern die Baumaßnahme unnötig, auf der Trasse Haag wäre die Strecke deutlich kostengünstiger.
Das entscheidende Argument aber ist: bei der Trasse Dorfen findet erst bei einem vollständigen fertiggestellten Streckenverlauf der A 94 eine tatsächliche Entlastung der B 12 statt. Dies bedeutet in der Praxis, dass die "Todesstrecke B 12" noch etliche Jahre bestehen bleibt! Bei einem Bau der A 94 auf der Trasse Haag hat könnte stattdessen jedoch bei jedem fertig gestellten Teilstück sofort eine Entlastung und Entschärfung der total überlasteten B 12 erfolgen. Auch der bereits in Bau befindliche Abschnitt bis Pastetten spricht nicht dagegen, die Trassenführung "über Haag" noch zu ändern - und das Isental zu retten. Bei vielen großen Städten beginnt eine Autobahn als Stichstraße mitten in der Region. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Aktionsgemeinschaft gegen die A 94. Neu aufgelegt: Unsere Broschüre "Keine 3. Startbahn!"
Bereits in den letzten Jahren hatte der VCD Freising/Erding/Dachau circa alle 18 Monate Flyer über negative Folgen des Flugverkehrs aufgelegt. Nun ist der neueste Flyer "Keine 3. Startbahn" erhältlich, der sich mit aktuellen Entwicklungen rund um eine geplante Start- und Landebahn am Münchner Flughafen befasst. Kernstück ist eine Skizze, die geplante An- und Abflugrouten optisch aufzeigt. So wird sichtbar, dass sich der Lärmteppich in Süd/Nord-Richtung von der Stadt München bis in die Hallertau und in Ost/West-Richtung von Landshut bis zum Landkreis Aichach-Friedberg erstrecken würde. Für die Menschen und die Umwelt in der ohnehin belasteten Flughafenregion hätte eine 3. Startbahn verheerende Folgen. Allergien und Asthma sind ja schon seit Jahren vor allem im Landkreis Freising im Ansteigen. Die Schadstoffbelastung würde enorm zunehmen, gesundheitlich bedenkliche Stoffe die Gesundheit schädigen und Kerosinablagerungen für Landwirte und Gartenbesitzer ein immer größeres Problem werden. Grundwasserabsenkungen schädigen z.B. das Naturschutzgebiet Viehlassmoos. In Zeiten des Klimawandels macht der ausufernde Flugverkehr Einsparungen in anderen Bereichen, z.B. bei der Energieversorgung, zunichte.
VCD in der PresseMünchner Merkur am 19.08.09: Fußgänger auf Warteposition Freising - Ampeln in der Domstadt Freising nahm der VCD unter die Lupe. Fazit: Die Wartezeiten für Fußgänger sind viel zu lang. ...
VCD informiertLärm als unterschätztes Problem
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