Verkehrsberuhigung und Aufwertung des Domplatzes
Chronologie der bisherigen Aktivitäten und Diskussionen

29.05.2001

Pressegespräch zur Vorstellung des Konzeptes zur Verkehrsberuhigung des Domplatzes; die an alle Stadtratsmitglieder versandten Vorschläge finden ein breites Echo in den Medien und der Öffentlichkeit

Juni / Juli 01

Vorstellung des Konzeptes bei den Planungszellen zum Stadtentwicklungsplan; die Bürgergutachter setzen die Forderung nach einer Verkehrsberuhigung des Domplatzes an die Spitze der Prioritätenliste

06.07.2001

Pressemitteilung zur Verzögerungstaktik von Oberbürgermeister und Planungsreferent; anstelle einer inhaltlichen Auseinandersetzung wird versucht, das Thema auf die lange Bank zu schieben

22.09.2001

Informationsstand am Domplatz im Rahmen des europaweiten Aktionstages
"In die Stadt - ohne mein Auto"
; im Rahmen von Gesprächen mit der Bürgerschaft ist immer wieder die Frage zu hören, wann denn endlich Ernst gemacht wird mit der Verkehrsberuhigung des Domplatzes

24.09.2001

Pressemitteilung mit einer Bilanz des Aktionstages "In die Stadt - ohne mein Auto" und der Forderung nach rascher Verkehrsberuhigung des Domplatzes; gerade die von der Stadt zu verantwortende mangelnde Aufenthaltsqualität während des Aktionstages hat vielen Bürgern eindringlich die Mängel der derzeitigen Situation ins Bewußtsein gerufen

09.10.2001

Podiumsdiskussion mit den Stadtratsfraktionen zum Thema "Die Zukunft des Domplatzes"; auch im Rahmen dieser Veranstaltung wird deutlich, daß gegen die Umwidmung des Domplatzes zur Wohnverkehrsstraße keine fundierten inhaltlichen Argumente vorgebracht werden, sondern nur der Zeitpunkt zur Diskussion steht

27.11.2001

Pressegespräch zur erneuten Vorstellung der Forderungen zur Verkehrsberuhigung des Domplatzes und zur Erwiderung auf die dagegen vorgebrachten Bedenken; mit aktuellen Zahlen des Stadtplanungsamtes wird belegt, daß ca. 70% des Autoverkehrs am Domplatz reiner Durchgangsverkehr sind

23.04.2002

Anschreiben an Oberbürgermeister, Stadtratsfraktionen, Einzelhandelsverbände etc. zur Frage der jeweiligen Bedingungen für eine Verkehrsberuhigung des Domplatzes; die Antworten machen erneut deutlich, daß keine inhaltlich fundierten Gegenargumente vorgebracht werden, sondern aus rational nicht mehr nachvollziehbaren Gründen auf Verzögerung gesetzt wird

07.05.2002

Pressemitteilung mit der Forderung nach Rückführung des Reiterstandbildes von König Ludwig I. auf den Domplatz; anläßlich des hundertsten Jahrestages der Enthüllung wird auf den gestalterischen Verlust als Folge der Versetzung des Denkmals 1936 aufmerksam gemacht

25.-28.07.02

Verteilung von Flugblättern mit der Forderung nach Verkehrsberuhigung des Domplatzes im Rahmen der Mozart-Aufführungen mit Dom-Illumination; erneut wird immer wieder die Frage gestellt, wann denn endlich konkrete Schritte zur Umsetzung verkehrsberuhigender Maßnahmen ergriffen werden

14.10.2002

Anschreiben an den Oberbürgermeister mit der nochmaligen Bitte um eine Verkehrsberuhigung des Domplatzes; unter Verweis auf die bereits bestehende Beschlußlage des Verkehrsentwicklungsplanes sowie die anstehende Beschlußfassung des Stadtentwicklungsplanes mit seinem eindeutigen Bürgervotum zugunsten eines verkehrsberuhigten Domplatzes wird um zügige Umsetzung gebeten - eine Antwort steht bis heute aus
Die Chronologie zeigt, daß seitens der Politik keine Handlungsbereitschaft erkennbar ist; wie im Fall der Steinernen Brücke ist es deshalb erforderlich, die notwendige Entscheidung durch ein rechtsverbindliches Bürgervotum herbeizuführen.

3.12.2002

ÖDP-Antrag im Planungsausschuss zur Verkehrsberuhigung des Domplatzes

4.12.2002

Beginn der Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren zur Verkehrsberuhigung des Domplatzes
Der Verlauf des Bürgerbegehrens ist den Presseerklärungen und Presseberichten zu entnehmen.