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28 gute Gründe gegen Stuttgart 21
Das Unsinnsprojekt stoppen!

 

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VCD-Adventskalender

Jetzt aus Stuttgart 21 aussteigen!

Der VCD Landesverband Bayern fordert, aus dem Bahn-Unsinnsprojekt "Stuttgart 21" auszusteigen. Deswegen haben wir zum Jahresende 2009 jeden Tag einen neuen guten Grund veröffentlicht, warum "Stuttgart 21" auch aus bayerischer Sicht abzulehnen ist.


Am 2009-12-30

Der Countdown für den Ausstieg aus Stuttgart 21 läuft!

Der Countdown für den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21 läuft. "Es bleiben nur noch zwei Tage Zeit: Die Verantwortlichen können jetzt noch ohne große Probleme aussteigen und sechs Milliarden Euro sparen, im neuen Jahr geht das nicht mehr ganz so einfach", betont der bayerische Landesvorsitzende des VCD, Bernd Sluka. Der VCD geht davon aus, dass sich in den nächsten Jahren ein gewaltiges Finanzierungsloch auftun wird, wenn Stuttgart 21 realisiert werden würde. Die Finanzmittel müssten dann irgendwie beschafft werden, was sich negativ auf andere Bahnprojekte im süddeutschen Raum auswirken würde. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21. Die Zeit zum Ausstieg ist knapp, denn bis zum 31.12.2009 lässt die Finanzierungsvereinbarung noch einen problemlosen Ausstieg zu, wenn sich bis dahin deutliche Kostensteigerungen ergeben. Mit solchen Kostensteigerungen rechnet der VCD auf jeden Fall und empfiehlt daher den sofortigen Ausstieg aus dem Projekt.

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Am 2009-12-29

Schnäppchen zum Jahresende: Aus Stuttgart 21 aussteigen und sechs Milliarden sparen!

Der VCD Bayern läutet den Schlussspurt für den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21 ein. "Zum Jahresende gibt es ein echtes Schnäppchen: Die Verantwortlichen können jetzt noch ohne große Probleme aussteigen und sechs Milliarden Euro sparen, im neuen Jahr geht das nicht mehr ganz so einfach", betont der bayerische Landesvorsitzende des VCD, Bernd Sluka. Der VCD geht davon aus, dass sich in den nächsten Jahren ein gewaltiges Finanzierungsloch auftun wird, wenn Stuttgart 21 realisiert werden würde. Die Finanzmittel müssten dann irgendwie beschafft werden, was sich negativ auf andere Bahnprojekte im süddeutschen Raum auswirken würde. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21. Die Zeit zum Ausstieg ist knapp, denn bis zum 31.12.2009 lässt die Finanzierungsvereinbarung noch einen problemlosen Ausstieg zu, wenn sich bis dahin deutliche Kostensteigerungen ergeben. Mit solchen Kostensteigerungen rechnet der VCD auf jeden Fall und empfiehlt daher den sofortigen Ausstieg aus dem Projekt.

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Am 2009-12-28

Wunschzettel nach Weihnachten: VCD Bayern wünscht gute Bahnverbindungen zwischen Bayern und Baden-Württemberg statt Stuttgart 21

Der VCD Bayern hat einen nach weihnachtlichen Wunschzettel an die Verantwortlichen bei DB AG, Bund und Ländern aufgestellt. "Wir wünschen uns von den Verantwortlichen einen Ausbau der Bahnverbindungen in Süddeutschland auf breiter Basis statt Milliarden im Stuttgarter Untergrund zu vergraben. Davon hätten dann alle Bahnreisenden in Süddeutschland etwas und nicht nur einige wenige, die in Stuttgart durchfahren," betont der bayerische Landesvorsitzende des VCD, Bernd Sluka. Bessere und zahlreichere Bahnverbindungen zwischen beiden Bundesländern stehen ganz oben auf der Wunschliste des VCD. Gefordert wird der Ausbau der Strecken Stuttgart-Göppingen-Ulm-Augsburg-München, Stuttgart-Nürnberg und Stuttgart-Heilbronn-Würzburg zu leistungsfähigen Hauptstrecken für Fernverkehr, Güterverkehr, schnellen Regionalverkehr und dem Regionalverkehr, der alle Halte bedient. Notwendig ist außerdem der Ausbau weiterer grenzüberschreitender Haupt- und Zweigstrecken wie Ulm-Donauwörth, Ulm-Memmingen, Aulendorf-Memmingen, Aalen-Donauwörth oder Ulm-Aalen-Aschaffenburg. Zusätzlich fordert der VCD mittelfristig auch die Reaktivierung oder den Neubau von grenzüberschreitenden Bahnstrecken für den Regionalverkehr wie Kempten-Isny-Leutkirch oder Lohr-Wertheim. "So lang dieser Wunschzettel auch erscheint, mit den Mitteln für Stuttgart 21 wären die meisten Projekte realisierbar - auch das zeigt die überzogene Dimension dieses Projekts," so Sluka. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-27

Bürgerwille gegen Stuttgart 21

Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung in Baden-Württemberg lehnt Stuttgart 21 ab. Die Mehrheit würde wohl noch deutlicher gegen das Projekt ausgehen, wenn man die Bevölkerung Bayerns mit einbeziehen würde. Die Bevölkerung Bayerns wird über die Bundesmittel, die in das Projekt fließen an den Kosten beteiligt, hat so gut wie nichts von dem Projekt, sondern nur die Nachteile im süddeutschen Bahnverkehr und muss hinnehmen, dass ein Großteil der finanziellen Mittel für den Bahnausbau in Süddeutschland in das sinnlose Großprojekt fließen. Das liegt nicht im Interesse der Bevölkerung. Die Verantwortlichen sollten den Willen der Bevölkerung respektieren und aus dem Projekt aussteigen. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-24

Liebes Christkind, bring den Verantwortlichen Einsicht

Liebes Christkind, bring den Verantwortlichen bei DB AG, Bund und Ländern Einsicht, damit sie die letzten sieben Tage des Jahres 2009 nutzen, um aus dem Projekt Stuttgart 21 auszusteigen.

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Am 2009-12-23

VCD Bayern wünscht besinnliche Weihnachten und rät: Über die Feiertage viel nachdenken und Stuttgart 21 sowie den 2. S-Bahn-Tunnel in München in Frage stellen!

Der VCD Bayern wünscht allen erholsame Feiertage und besinnliche Weihnachten. "Besonders viel Zeit zur Besinnung wünsche wir den Verantwortlichen bei DB AG, Bund, den Ländern Baden-Württemberg und Bayern und in Stuttgart und München," so der bayerische Landesvorsitzende des VCD, Bernd Sluka. Dann, so hofft der VCD, würden die Verantwortlichen erkennen, dass sie mehr für einen attraktiven Bahnverkehr tun können als Milliarden im Untergrund der Städte Stuttgart und München zu vergraben. Alternativkonzepte liegen mit dem Kopfbahnhof 21 für Stuttgart und der Südringlösung für München vor. Mit den frei werdenden Mittel könnte flächendeckend in beiden Bundesländern viel für den Ausbau der Bahn getan werden. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-22

Bringt das Christkind heuer Güterzüge voll Geld für Stuttgart 21?

Wenn das Christkind heuer sechs Milliarden Euro für Stuttgart 21 bringt, wären die Gegner des Projekts voraussichtlich bereit, ihren Widerstand aufzugeben. "Wir haben zwar weit mehr Argumente gegen Stuttgart 21 als die immensen Kosten, aber wenn die Befürworter nun Geld himmlischen Ursprungs erhalten, das eindeutig nicht vom Steuerzahler finanziert ist, müssten wir dieses Urteil des Himmels wohl akzeptieren," so der stellvertretende bayerische Landesvorsitzende des VCD, Matthias Striebich. Der VCD weist aber vorsorglich darauf hin, dass die Protagonisten von Stuttgart 21 ordentlich Platz um den Weihnachtsbaum schaffen müssten, wenn sie auf himmlischen Beistand hoffen. "Es geht schließlich um die Kleinigkeit von 12 Millionen 500-Euro-Scheinen. Das passt nicht in den berüchtigten Aktenkoffer, sondern es geht um etwa 30 Kubikmeter dicht gepacktes Geld. Genug, um ein durchschnittliches Wohnzimmer knapp zwei Meter hoch komplett zu füllen," betont Striebich. Geradezu katastrophal wäre es, wenn das Christkind in guter alter himmlischer Tradition seinen Geldsegen in Form von Münzen spenden würde. "In diesem Fall kämen auf die Stuttgart 21-Protagonisten drei Milliarden 2-Euro-Münzen zu, die insgesamt 25.500 Tonnen wiegen. Genug, um gut 30 Güterzüge zu füllen. In diesem Fall könnten sie von Glück reden, dass Stuttgart 21 noch nicht gebaut ist, denn noch ist das Bahnnetz um Stuttgart leistungsfähig genug. Mit Stuttgart 21 würden diese Züge womöglich im Zugstau rund um Stuttgart stecken bleiben," spottet Striebich. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-21

VCD Bayern und VCD Baden-Württemberg gemeinsam für Verbesserungen im Bahnverkehr ohne Stuttgart 21

Die Landesverbände Bayern und Baden-Württemberg fordern gemeinsam kostengünstige und leicht umsetzbare Verbesserungen im Bahnverkehr zwischen den beiden Südländern ohne Stuttgart 21. "Der VCD Baden-Württemberg beschäftigt sich seit 15 Jahren mit machbaren Alternativen zum Milliardengrab Stuttgart 21 durch die Optimierung des bestehenden Kopfbahnhofes," betont Klaus Arnoldi vom VCD Baden-Württemberg. "Durch den Ausbau der Bahnstrecke von Wendlingen nach Ulm und weiter nach Augsburg kann die Fahrtzeit zwischen München und Stuttgart um 30 Minuten auf knapp zwei Stunden gesenkt werden. Damit können sowohl in Stuttgart wie auch in Ulm, Augsburg und München optimale Anschlüsse verwirklicht werden," ergänzt Jörg Schiffler vom VCD Bayern. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-20

Stuttgart 21 abwracken!

Abwrackprämie ist das Wort des Jahres. Der VCD Bayern empfiehlt, das Projekt Stuttgart 21 abzuwracken. Die Abwrackprämie besteht in diesem Fall aus 6.000.000.000 Euro. Geld, das für vernünftige Bahnprojekte in ganz Süddeutschland frei würde. Zum Beispiel könnte der Bahnknoten Stuttgart im Rahmen des Projekt Kopfbahnhof 21 optimiert werden, die Strecken von Stuttgart nach Augsburg und München sowie in Richtung Würzburg ausgebaut werden und es würde immer noch einige Milliarden für weitere Bahnprojekte übrig bleiben. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-19

Sämtliche 5-Euro-Banknoten in Europa würden knapp für Stuttgart 21 reichen

Die voraussichtlichen Kosten von Stuttgart 21 mit 6 Milliarden Euro würden nahezu dem Gegenwert sämtlicher 5-Euro-Banknoten im ganzen Euroraum entsprechen. Zwischen Nordschweden und Malta und zwischen Irland und Zypern sind etwa 1,4 Milliarden 5-Euro-Banknoten mit einem Gesamtwert von ca. 7 Milliarden Euro vorhanden. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-18

Stuttgart 21 würde den massiven Rückbau von Bahninfrastruktur bedeuten

Der VCD Bayern warnt davor, dass das Projekt Stuttgart 21 einen massiven Rückbau von Bahninfrastruktur bedeuten würde. "Wir haben schon einige Bahngroßprojekte kritisiert, aber Stuttgart 21 stellt eine neue Dimension dar," so der Bahnexperte und stellvertretende Landesvorsitzende des VCD, Matthias Striebich. Bei anderen Großprojekten ist immerhin zusätzliche Bahninfrastruktur geschaffen worden, wenn auch häufig zu teuer und zu ineffektiv, aber Stuttgart 21 wird das erste derartige Großprojekt sein, wo Milliarden investiert werden, um Bahninfrastruktur zurück zu bauen. "Der jetzige Bahnknoten mit dem Kopfbahnhof funktioniert im wesentlichen, auch wenn es noch Optimierungsmöglichkeiten gibt. Stuttgart 21 würde dieses funktionierende System beseitigen und durch ein schlecht funktionierendes System ersetzt, das neben dem unterdimensionierten Durchgangsbahnhof mit nur acht Gleisen eine Reihe weiterer Engstellen und Nadelöhre rund um Stuttgart enthalten würde," betont Striebich. Die Optimierungsmöglichkeiten des Kopfbahnhofs und die Engstellen von Stuttgart 21werden auf www.kopfbahnhof-21.de dargestellt. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-17

Auch Nord-Süd-Achse ist bedeutsam! Stuttgart 21 blockiert Mittel für Ausbau wichtiger Bahnstrecken

Der VCD Bayern fordert einen zügigen Ausbau der wichtigen Nord-Süd-Verbindung Würzburg-Heilbronn-Stuttgart-Singen-Zürich. Die Bahnverbindung ist wichtig, um die Regionen zwischen Mainfranken und Bodensee attraktiv miteinander zu verbinden. "Bei der Diskussion um Stuttgart 21 wird so getan als sei nur der Ost-West-Korridor von Bedeutung, aber wir brauchen auch leistungsfähige und attraktive Nord-Süd-Verbindungen und vor allem leistungsfähige Knoten für die Anschlüsse zwischen den Korridoren. Dem steht Stuttgart 21 im Weg!" betont der Vorsitzende des VCD Mainfranken-Rhön und Mitglied des Landesvorstands Dr. Christian Loos. Zwischen Mannheim, Offenburg und Freiburg wird eine weitere wichtige Nord-Süd-Verbindung seit Jahren nicht zügig genug ausgebaut. Die für den Ausbau mehrerer Bahnstrecken notwendigen Mittel werden durch die einseitige Fixierung auf Milliardenprojekte wie Stuttgart 21 blockiert. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-16

VCD appelliert an Oettinger und Mappus: Stoppen Sie Stuttgart 21!

"Der Schienenverkehr ist zu wichtig, um alle Mittel in ein einziges Projekt zu stecken", resümiert Kurt Bayer, Mitglied des VCD-Bundesvorstandes und stellvertretender Landesvorsitzender des VCD Bayern. "Ich hoffe, dass Ministerpräsident Oettinger in Vorbereitung auf seine neue Aufgabe auf europäischer Ebene den Blick über den schwäbischen Kirchturm hinaus geweitet hat und erkennt, dass Stuttgart 21 in Wirklichkeit den zügigen Ausbau der Achse Paris-Straßburg-Stuttgart-München-Budapest hemmt", appelliert Bayer an Oettinger und den ebenfalls mit neuen Aufgaben betrauten designierten Ministerpräsidenten Mappus. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-15

Halbzeit beim Showdown für Stuttgart 21

"Zur Halbzeit der Bundesliga hat der schwäbische Vorzeigeclub VfB Stuttgart auf die sportliche Krise reagiert und das Trainergespann gewechselt. Das Projekt Stuttgart 21 steht in der finanziellen Krise und kurz vor dem Abstieg aus der Prioritätenliste des Bundes", vergleicht Gerd Weibelzahl die Krise zweier schwäbischer Institutionen. Er fordert zur Halbzeit des letzten Monats, der den problemlosen Ausstieg aus dem Projekt ermöglicht, die Verantwortlichen auf, die Zeit bis zum Jahresende zu nutzen und mit geänderten Prioritäten das "Musterländle" wieder auf die Siegesstraße zu bringen. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-14

VCD Bayern kritisiert die Festlegung "Stuttgart 21 kommt!" der Projektpartner

Der VCD Bayern kritisiert die Festlegung der Projektpartner aus der vergangenen Woche, dass Stuttgart 21 kommt. "Angesichts der immensen finanziellen Risiken und der Nachteile für den Bahnverkehr in ganz Süddeutschland fordern wir die Verantwortlichen aus Bund, Ländern, Deutscher Bahn und der Stadt Stuttgart auf, die Zeit bis zum Ende des Monats zum Nachdenken zu nutzen und aus dem Projekt auszusteigen!" betont der bayerische Landesvorsitzende des VCD, Bernd Sluka. Die in der vergangenen Woche von den Projektbeteiligten genannten Zahlen sind aus Sicht des VCD geschönt und ignorieren wesentliche Risiken. "Wenn es nicht um so viel Geld und Nachteile für Bahnkunden, Bürger und Umwelt ginge, könnten wir jetzt einfach die Kostenschätzung von 2009 in einen Umschlag stecken versiegeln und in 15 Jahren nachschauen, was tatsächlich herauskommt", so Sluka. Dann würde man sehen, dass es am Ende eher sechs, sieben oder acht Milliarden statt vier Milliarden sind. "Aber uns geht es nicht darum, am Ende Recht zu haben, sondern darum, möglichst gute Lösungen für den Bahnverkehr zu erreichen. Dazu gehört Stuttgart 21 eindeutig nicht!" bekräftigt Sluka. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-13

Glosse zu Stuttgart 21: Von der Magellanschen Wolke zum Adromedanebel durch Ihren Vorgarten!

Die Befürworter von Großprojekten wie Stuttgart 21 stellen ihr Lieblingsprojekt gerne in einen möglichst großen Zusammenhang. Neubaustrecken wie die von München nach Nürnberg oder Nürnberg nach Erfurt werden als Teil der transeuropäischen Magistrale von Rom nach Skandinavien verkauft. Bei Stuttgart 21 handelt es sich angeblich um ein Projekt in Zusammenhang mit der Magistrale Paris-Bratislava. Die Stoßrichtung, das Projekt in derart großspurige Zusammenhänge zu stellen ist klar: "Große Ziele fordern große Opfer," will man uns damit sagen. "Was macht es schon, wenn die Anschlüsse in ein paar Käffer wie Reutlingen, Tübingen, Nördlingen oder Dinkelscherben schlechter werden, wenn es um so etwas Großartiges wie die Achse Paris-Bratislava geht? Wer wird bei einem derart wichtigen Projekt schon kleinlich sein, ob es nun am Ende vier, fünf oder sechs Milliarden verschlingt? Ganz Europa will diese 'transeuropäische' Magistrale - wollt Ihr wirklich das kleine unbeugsame Dorf voll engstirniger Querulanten sein, die es nicht wollen?" Diese Argumentation übersieht gleich haufenweise Gegenargumente: In Wirklichkeit wollen nämlich sehr viel mehr Menschen täglich nach Reutlingen, Tübingen, Nördlingen oder Dinkelscherben als die Handvoll Reisende, die von Paris nach Bratislava durchfahren. In Wirklichkeit könnte man auch für weite Entfernungen sehr viel mehr erreichen, wenn man viele Strecken sinnvoll ausbaut als im Raum Stuttgart Milliarden in die Erde zu vergraben. Entscheidend ist aber: Es ist nicht so, dass man jedes noch so unsinnige Projekt nur in einen großen Zusammenhang stellen muss, um es zu rechtfertigen. Oder würden sie für 100 Milliarden ein Loch durch Ihren Vorgarten graben lassen, weil der kürzeste Weg zwischen Magellanscher Wolke und Adromedanebel da hindurchführt? Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-12

Prominente gegen Stuttgart 21

Auch überregional bekannte Prominente sprechen sich gegen die Realisierung von Stuttgart 21 aus. Dazu gehört beispielsweise der Schauspieler Walter Sittler, ausgezeichnet mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis und bekannt aus Filmen bzw. Serien wie Nikola oder der Kommissar und das Meer. Auch der deutschlandweit bekannte Eisenbahnexperte des SWR (Südwestfernsehen), Hagen von Ortloff, ist gegen Stuttgart 21. Bundesweit anerkannte Verkehrs- und Bahnexperten wie der Verkehrswissenschaftler Prof. Dr. Heiner Monheim und der Bahnexperte Prof. Dipl.-Ing. Karl-Dieter Bodack lehnen das Projekt Stuttgart 21 mit fundierten Begründungen ab. Weitere Unterstützer der Alternativplanung Kopfbahnhof 21, die Stuttgart 21 ablehnen, sind unter www.kopfbahnhof-21.de zu finden. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-11

VCD Bayern fordert jetzt Notbremse für Stuttgart 21 und Ausbau der Strecke Stuttgart-Göppingen-Ulm

"Der neue Fahrplan zeigt, dass die Bahnstrecke Stuttgart-Ulm überlastet wird", stellt der Bahnexperte Matthias Striebich vom VCD Bayern fest. Zusätzliche Züge auf der Bahnstrecke Stuttgart-Göppingen-Ulm würden dazu führen, dass in der Hauptverkehrszeit der Taktfahrplan nicht mehr regelmäßig eingehalten werden kann, erläutert Striebich weiter. Die Fixierung auf das Projekt Stuttgart 21 verhindert den notwendigen Ausbau der bestehenden Bahnstrecke Stuttgart-Göppingen-Ulm. Damit entwickelt sich diese Bahnstrecke zu einem dauerhaften Nadelöhr im West-Ost-Verkehr, das sich auf den Anschlussstrecken bis nach Bayern hinein auswirkt. Der VCD fordert daher, diese Strecke so schnell wie möglich auszubauen. Damit könnte schnell eine deutliche Verbesserung erreicht werden, die mit Stuttgart 21 überhaupt nicht möglich wäre. "Es ist daher notwendig, die Notbremse beim Projekt Stuttgart 21 zu ziehen und die Mittel besser sinnvoll einzusetzen", so Striebich weiter. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-10

Noch 21 Tage bis zum Ende von Stuttgart 21?

Die Zahl 21 hat für den heutigen 10. Dezember 2009 eine besondere Bedeutung: Noch bleiben 21 Tage Zeit um aus dem Projekt Stuttgart 21 auszusteigen. "21 Tage, um aus einem finanziellen Hasardspiel mit ungewissem Ausgang, äußerst zweifelhaftem Nutzen für den Bahnverkehr im gesamten süddeutschen Raum und schon heute absehbaren Kapazitätsengpässen auszusteigen," so der bayerische VCD-Landesvorsitzende Bernd Sluka. Er fordert von den politisch Verantwortlichen, die Zeit bis zum Ende des Jahres zu nutzen, um eine ehrliche Bilanz zu ziehen und aus dem Projekt ohne größeren Schaden auszusteigen. Dies ist bis Ende des Jahres noch besonders einfach möglich.

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Am 2009-12-09

Stuttgart 21: Serie der Kostenexplosionen beenden!

Die Liste der Kostenexplosionen bei umstrittenen prestigeträchtigen Großprojekten ist lang. Die Neubaustrecke zwischen Nürnberg und München über Ingolstadt wurde vor Baubeginn mit 2,3 Milliarden Euro kalkuliert und kostete am Ende fast das Doppelte. Für den Citytunnel Leipzig wurden vor Baubeginn 570 Millionen kalkuliert, inzwischen sind die voraussichtlichen Baukosten mit knapp 900 Millionen Euro veranschlagt und es werden wohl am Ende eher noch etwas mehr. Die Neu- und Ausbaustrecke zwischen Nürnberg und Erfurt wurde mit 3,7 Milliarden veranschlagt, inzwischen wird die Gesamtsumme schon mit über 5 Milliarden abgeschätzt und ein Ende ist noch nicht absehbar, da erst ein knappes Fünftel gebaut ist. "Diese Kostensteigerungen liegen weit jenseits einer normalen Kostensteigerung oder unvorhergesehenen Ereignissen, sondern legen die Vermutung nahe, dass bei derartigen Prestigeobjekten systematisch zu gering kalkuliert wird", betont der stellvertretende Landesvorsitzende des VCD, Matthias Striebich. Das Prinzip ist einfach zu durchschauen und wird doch immer wieder angewendet: Erst werden die Kosten niedrig angesetzt. Wenn man dann erst mal angefangen hat zu bauen, stellen sich die Kostensteigerungen nach und nach heraus. Dann wird immer damit argumentiert, dass ja schon so viel investiert worden sei und diese Investitionen verloren gingen, wenn man jetzt aufhört. Das ist aber äußerst fragwürdig: Es macht wenig Sinn, einer vergeudeten Milliarde noch weitere fünf hinter her zu werfen, so Striebich. Auch bei dem Projekt Stuttgart 21 liegt die Vermutung nahe, dass viel zu optimistisch kalkuliert wurde. Der VCD rät, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und aus dem Projekt auszusteigen. Bis zum 31.12.2009 kann das Projekt Stuttgart 21 noch relativ problemlos aufgegeben werden, denn die unterzeichnete Finanzierungsvereinbarung lässt bis dahin noch die Möglichkeit für alle Projektbeteiligten offen, aus dem Vertrag auszusteigen, wenn sich deutliche Kostensteigerungen ergeben. Diese Kostensteigerungen sind jetzt schon deutlich abzusehen, so dass sie fast nicht zu übersehen sind, wenn man nicht die Augen davor verschließt. Es gibt also genügend Gründe, aus dem Vertrag auszusteigen und damit das Projekt zu beenden. Natürlich kann das Projekt auch nach diesem Stichtag noch aufgegeben werden, aber dann würden voraussichtlich nochmals Millionensummen an Planungskosten und Forderungen von Vertragspartnern auflaufen. Dies kann und sollte man sich sparen.

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Am 2009-12-08

Stuttgart 21: Fatales Signal für den Integralen Taktfahrplan

Der VCD Bayern sieht das Prinzip eines Integralen Taktfahrplans (ITF) durch das geplante Projekt Stuttgart 21 gefährdet. Der Integrale Taktfahrplan ist eine Grundvoraussetzung für attraktiven öffentlichen Verkehr. Dabei werden Fahrpläne so aufeinander abgestimmt, dass an wichtigen Knotenpunkten alle Bahnen und Busse nahezu gleichzeitig ankommen und kurz darauf wieder abfahren. So werden Anschlüsse und damit die Gesamtreisezeit auf vielen Verbindungen optimiert. Der integrale Taktfahrplan ist das Erfolgsrezept der Schweizer Bahnen für mehr Verkehr auf der Schiene. Erforderlich ist dafür ein passender Ausbau der Eisenbahnstrecken und bahnhöfe. Der Bahnverkehr in Süddeutschland ist so eng miteinander verzahnt, dass ein Integraler Taktfahrplan nur funktioniert wenn er konsequent über die Grenzen der Bundesländer hinweg umgesetzt wird, so der Bahnexperte des VCD Bayern, Matthias Striebich. Durch Stuttgart 21 wird der Integrale Taktfahrplan jedoch konterkariert! ist Striebich überzeugt. Ein integraler Taktfahrplan kann nur mit dem Konzept Kopfbahnhof 21 realisiert werden. Bei diesem Konzept bleiben die 16 Gleise des Stuttgarter Hauptbahnhofs und damit genügend Gleise erhalten, um alle Anschlusszüge aufnehmen und gegebenenfalls Anschlüsse abwarten zu können. Bei Stuttgart 21 gibt es dagegen nur noch 8 Bahnsteiggleise. Dies bedeutet, dass bei Stuttgart 21 die Züge nur noch 2 Minuten halten dürfen. Anschlusszüge können auf verspätete Züge nicht mehr warten. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-07

Stuttgart 21: Verspätungsanfälligkeit des Tunnelbahnhofs wird sich auf den bayerischen Bahnverkehr auswirken

Stuttgart 21 hat neben vielen anderen Nachteilen ein gravierendes Problem: Die Kapazität des Bahnhofs ist mit nur acht Gleisen viel zu knapp bemessen. Die Befürworter tun so als hätten acht Durchgangsgleise die gleiche Kapazität wie 16 Gleise eines Kopfbahnhofs. Dies ist definitiv falsch. Das kann jeder Fachmann bestätigen. Die mangelhafte Kapazität des Tunnelbahnhofs hat Auswirkungen weit über den Großraum Stuttgart hinaus, denn sie führt dazu, dass sich Verspätungen durch belegt Gleise und Zugstaus auf viele weitere Züge auswirken. Diese nehmen die Verspätung dann mit. Wir rechnen, dass auch in Bayern die Verspätungsanfälligkeit durch Stuttgart 21 noch weiter zunehmen wird, so der Bahnexperte des VCD, Kurt Bayer. Der VCD rechnet mit Verspätungen aller Züge aus Richtung Stuttgart, z. B. in Richtung Nürnberg, Würzburg und München. Auf hoch belasteten Strecken wie der zwischen Augsburg und München ist damit zu rechnen, dass die Verspätungen der Züge aus Stuttgart regelmäßig den ganzen Fahrplan durcheinander bringen werden. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-06

Stuttgart 21: Befürworter setzen auf Propaganda statt Einsicht

In Fachzeitschriften wird berichtet, dass die Unternehmensleitung der DB AG angesichts heftiger Ablehnung des Milliardenprojekts Stuttgart 21 eine offensivere Kommunikationspolitik plant, um gesellschaftliche Akzeptanz herzustellen (Eisenbahningenieur 09/2009). Bahnchef Grube wird mit den Worten zitiert, es gäbe ein Informationsdefizit bei der Bevölkerung. Statt einzusehen, dass die Mehrheit der Bevölkerung dieses Prestigeprojekt nicht will und es folgerichtig zu beenden, versucht man also per Kommunikationsoffensive dem Volk einzutrichtern, dass es dafür sein soll. Die Ablehnung des Projekts beruht jedoch nicht auf Unwissenheit, sondern auf guten Argumenten, die gegen das Projekt sprechen. Vielleicht sollte sich Herr Grube mal bei Fachleuten, darunter auch bei einem Teil seiner eigenen Mitarbeiter, umhören, die hinter vorgehaltener Hand sagen, was sie von diesem Projekt halten, nämlich nichts.

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Am 2009-12-05

Stuttgart 21: Warum der Ausstieg bis Ende 2009 so wichtig ist

Bis zum 31.12.2009 kann das Projekt Stuttgart 21 noch relativ problemlos aufgegeben werden, denn die unterzeichnete Finanzierungsvereinbarung lässt bis dahin noch die Möglichkeit für alle am Projekt Beteiligten offen, aus dem Vertrag auszusteigen, wenn sich deutliche Kostensteigerungen ergeben. Diese Kostensteigerungen sind jetzt schon deutlich abzusehen, so dass sie fast nicht zu übersehen sind, wenn man nicht die Augen davor verschließt. Es gibt also genügend Gründe, aus dem Vertrag auszusteigen und damit das Projekt zu beenden. Noch ist Zeit dazu. Natürlich kann das Projekt auch nach diesem Stichtag noch aufgegeben werden, aber dann würden voraussichtlich nochmals Millionensummen an Planungskosten und Forderungen von Vertragspartnern auflaufen. Dies kann und sollte man sich sparen. Es genügt, dass bis jetzt schon Millionen in die Planung dieses unsinnigen Vorhabens geflossen sind, die für sinnvollere Projekte dringend gebraucht würden.

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Am 2009-12-04

Finanzielles Desaster durch Stuttgart 21 kann noch verhindert werden

Der VCD Bayern befürchtet ein finanzielles Desaster aus dem Projekt Stuttgart 21, das sich auf den gesamt süddeutschen Eisenbahnverkehr negativ auswirken würde. Die Finanzierung von Stuttgart 21 steht auf sehr tönernen Füßen, denn einerseits sind die Kosten deutlich zu niedrig angesetzt und andererseits werden die Einnahmen durch Grundstücksverkäufe viel zu optimistisch gerechnet, wenn eine derart große Menge an Flächen auf den Markt geworfen wird, betont Matthias Striebich vom VCD Bayern. Der VCD geht davon aus, dass sich in den nächsten Jahren ein gewaltiges Finanzierungsloch auftun wird, wenn Stuttgart 21 realisiert werden würde. Die Finanzmittel müssten dann irgendwie beschafft werden, was sich negativ auf andere Bahnprojekte im süddeutschen Raum auswirken würde. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21. Die Zeit zum Ausstieg ist knapp, denn bis zum 31.12.2009 lässt die Finanzierungsvereinbarung noch einen problemlosen Ausstieg zu, wenn sich bis dahin deutliche Kostensteigerungen ergeben. Mit solchen Kostensteigerungen rechnet der VCD auf jeden Fall und empfiehlt daher den sofortigen Ausstieg aus dem Projekt.

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Am 2009-12-03

Vom Transrapid lernen und aus Stuttgart 21 aussteigen

Der VCD Bayern sieht Parallelen zwischen den Projekten Transrapid und Stuttgart 21. "Aus bayerischer Sicht können wir unseren Nachbarn im Westen nur raten, aus dem Projekt Transrapid zu lernen," so der bayerische Landesvorsitzende Bernd Sluka. "Beide Prestigeprojekte sind von den jeweiligen Landesregierungen massiv propagiert worden, beide Projekte sind extrem schön gerechnet worden, bei beiden Projekten hat man zunächst versucht, den Widerstand dagegen einfach zu ignorieren. Der Transrapid ist bereits an den immensen Kostensteigerungen gescheitert, Stuttgart 21 wird noch scheitern." Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-02

Stuttgart 21 ist für eine attraktive Bahnverbindung zwischen München, Augsburg, Ulm und Stuttgart nicht notwendig

Der VCD Bayern macht deutlich, dass das Projekt 21 für eine attraktive Bahnverbindung zwischen München, Augsburg, Ulm und Stuttgart weder notwendig noch förderlich ist. Von den Befürwortern von Stuttgart 21 wird das Projekt immer mit dem Projekt einer Neubaustrecke zwischen Stuttgart und Ulm in Verbindung gebracht und behauptet, nur so seien Verbesserungen im Bahnverkehr auf der Strecke München-Augsburg-Ulm-Stuttgart möglich. "Das ist grundfalsch! Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Verbesserungen auf der Bahnstrecke zwischen München und Stuttgart im Rahmen eines Integralen Taktfahrplans befürworten wir sehr, aber das lässt sich mit einem modernisierten Kopfbahnhof in Stuttgart viel besser umsetzen," so der Bahnexperte und Stellvertretende Landesvorsitzende des VCD Bayern, Matthias Striebich. Der VCD fordert den Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21.

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Am 2009-12-01

VCD Bayern eröffnet Adventskalender

Einen ganz besonderen Adventskalender hat der Landesverband Bayern des Verkehrsclub Deutschland eröffnet: Er zählt bis zum Ende des Monats die Tage, die noch bleiben, um aus dem Projekt Stuttgart 21 auszusteigen. "Wir wollen damit deutlich machen, dass dieses Projekt nicht nur die Region Stuttgart bzw. Baden-Württemberg betrifft, sondern dass die finanziellen Auswirkungen ganz Deutschland betreffen und die Auswirkungen auf das Bahnsystem mindestens in ganz Süddeutschland zu spüren sein werden," betont der bayerische Landesvorsitzende Bernd Sluka. Die Zeit zum Ausstieg ist knapp. In den nächsten 30 Tagen werden daher auf www.vcd-bayern.de jeden Werktag weitere Stellungnahmen aus süddeutscher Sicht für einen Ausstieg aus Stuttgart 21 geliefert.

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