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Verkehrsverbund in der Region Ingolstadt
Notwendigkeit
Die Region um Ingolstadt braucht einen Verkehrsverbund.
Verkehrsmittel
Die Bahnstrecken müssen in den Verbund mit einbezogen werden, ansonsten ist es kein echter Tarifverbund der öffentlichen Verkehrsmittel.
Tarifsystem
Das Tarifsystem muss benutzerfreundlich aufgebaut sein. Für die Gelegenheitsnutzer ist eine leicht handhabbare Systematik erforderlich.
Preisstruktur
Die Einrichtung eines Verbunds kann für manche Verkehrsrelationen auch höhere Fahrpreise bedeuten. Darüber müssen die Fahrgäste rechtzeitig vorher informiert werden.
Angebot an Verkehrsleistungen
Das Verkehrsangebot muss für die Bürgern bezüglich Vertaktung, Umsteigebeziehungen und Anschlüssen attraktiv sein. Der Verbund kann nur dann ein Erfolg werden, wenn damit neue Kunden gewonnen und die Nutzerzahlen deutlich gesteigert werden können.
Informationssystem
Der Verkehrsverbund braucht ein transparentes und zuverlässiges Informationssystem, das den Zugang zum ÖPNV leicht macht.
Mitwirkung der Fahrgäste
Die Kunden des ÖPNV müssen an den Eintwicklungsprozessen beteiligt werden. Da die politischen Entscheider im ÖPNV in der Regel keine Nutzer sind, ist die Einrichtung eines Fahrgastbeirats mit beratender Funktion erforderlich.
Kundenorientierung
Die Verbundverwaltung muss kundenorientiert arbeiten. Die Verwaltung ist somit in der Bringschuld.
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Anschrift:
VCD Ortsgruppe Ingolstadt und Umgebung
Robert-Koch-Straße 4
85080 Gaimersheim
Telefon: 08458/2005
ingolstadt@vcd-bayern.de
Ansprechpartner:
Ludwig Hörner
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