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Kreisverband Landshut/Dingolfing-Landau

 
Plakat Parking Day 2016 Landshut

PARK(ing) DAY Landshut

Schaffe Freiräume, wo normalerweise Autos stehen!

Was: Am PARK(ing) DAY verwandeln Initiativen, Familien, Nachbarn gemeinsam Parkplätze in Freiräume. Die Idee stammt aus San Francisco und wird dieses Jahr am Freitag 16.09.2016 weltweit in vielen Städten gefeiert, so auch das zweite Mal in Landshut.

Alle sind eingeladen daran teilzunehmen. Picknicken, spielen, eine Lesung oder ein Straßenkonzert genießen, ausruhen, Yoga - es liegt an dir, was aus einer Parklücke werden kann. Gestalte deine Parklücke mit Sitzgelegenheiten, Pflanzen oder bemale den Boden mit Straßenkreide, der Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt.

Warum: Im Schnitt steht ein Auto ca. 23,5 Stunden pro Tag. 70 % der öffentlichen Flächen in Deutschland werden allein für den motorisierten Verkehr genutzt.

Ziel: Parkplätze werden zu gemeinsamen Oasen der Kreativität, Austausch, einer l(i)ebenswerten Stadt, die eine vielfältige und menschenfreundliche Nutzung zulässt.

Wann und Wo:
Freitag, 16.09.2016, 9:00-18:00 Uhr
Landshut Dreifaltigkeitsplatz

Herzliche Einladung zum Verweilen und Mitmachen!

Mehr Information / Rückfragen: Siegfried Polsfuß Tel. 0871-6876741 oder 01522-94 87 258.

Beispiele unter https://www.greencity.de/projekt/parking-day/

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fairkehr-Treff

Der nächste fairkehr-Treff findet am Donnerstag, den 17. November um 19:30 Uhr im Weißen Bräuhaus Zum Krenkl in der Landshuter Altstadt 107 statt. Alle Bürger sind herzlich eingeladen!

Nach und nach wollen wir in allen Gemeinden unseres Vereinsgebiets fairkehr-Treffen abhalten. Dabei wird entweder ein Schwerpunkt behandelt oder wir diskutieren mit den Besuchern über aktuelle Themen. Wir bitten um Meldung bei einem der Vorstände, wenn jemand an einem Treffen in seiner Gemeinde interessiert ist!

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Bahnstrecke Plattling-Landshut muss endlich zweigleisig werden!

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßt den Beschluss des Wirtschaftsausschusses des Bayerischen Landtags, sich mit Nachdruck für einen zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke von Plattling nach Landshut einzusetzen.

"Diese bisher nur eingleisige - rund 63 Kilometer lange - Bahnstrecke muss dringend aufgewertet werden, ist derzeit sehr störungsanfällig", so Martin Schachtl, VCD-Kreisvorsitzender aus Landshut/Dingolfing-Landau. "Nicht nur für die vielen Pendler nach München bedeutet dies dann eine deutliche Verbesserung. Es führt auch zu einer Stärkung von Niederbayern insgesamt, wenn die Städte und Regionen entlang der Linie künftig besser miteinander verbunden werden würden. "Neben Landshut, Dingolfing und Landau an der Isar profitieren der Großraum München mit weniger Bahnstörungen und höherer Pünktlichkeit sowie die Anbindung an den Fernverkehr im Bahnhof Plattling davon", so Schachtl weiter.

Der VCD fordert seit Jahrzehnten einen Ausbau dieser Bahnstrecke zwischen Plattling und Landshut - eine Stärkung und ein Ausbau des bayerischen Schienennetzes ist dringend geboten.

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Es wird Zeit für den VerkehrsVerbund - LAVV

Informationsveranstaltung zur Gründung eines Landshuter Verkehrsverbunds

am Dienstag, 13. Oktober 2015 um 19:30 Uhr
im Gemeindesaal der Christuskirche, Gutenbergweg 16, 84034 Landshut
mit Ulrich Grosse, Tübingen

Ulrich Grosse Ulrich Grosse ist Nahverkehrsberater. Er war 1983 einer der ersten Spezialisten, der Landkreise in Sachen "öffentlicher Nahverkehr" beriet. Zahlreiche Nahverkehrskonzepte sowie die Reaktivierung diverser Eisenbahnstrecken gehen auf sein Wirken zurück, z. B. 2007/08; "Bahn und Bus aus einem Guss", ein Konzept, das mit großem finanziellen Erfolg verwirklicht wurde. Der Referent hat zudem verschiedene Stadtverkehre in Bayern und Baden Württemberg geplant.

Am Nachmittag desselben Tages findet ein Workshop mit dem Themenschwerpunkt "Finanzierung" statt. Da hier die Teilnehmerzahl leider begrenzt ist, wird um Anmeldung beim VCD gebeten.

Veranstalter: EBW und CBW Landshut in Zusammenarbeit mit dem VCD

Schmuckbild zum LAVV

Ein VerkersVerbund ist auch hier in der Region in naher Zukunft möglich!

Die Region Landshut ­ der weiße Fleck auf der Landkarte

  • als einer der letzten Wirtschaftsräume Deutschlands, in der noch kein attraktiver Nahverkehr in Form eines Verkehrsverbundes existiert
  • als Landkreis mit sehr geringen Ausgaben für den ÖPNV

Gute Voraussetzungen gibt es bereits

  • die europäische Metropolregion München als Dachverband, in dem mehr als 15 Verkehrsverbünde in Südbayern kooperieren und ein einheitliches Fahrkartensystem errichten wollen,
  • eine Tarifkommission mit den Busunternehmern, die schon aktiv an einem gemeinsamen Tarif arbeitet (initiiert vom Landratsamt Landshut),
  • ein aktives Mobilitätsforum der Stadt Landshut,
  • ein Regionalmangement, in das auch der Bereich öffentlicher PersonenNahVerkehr einbezogen werden sollte.

Der Bus kann kommen!

  • Am schnellsten realisierbar ist ein sinnvolles Bus-System, das Stadt und Landkreis miteinander vernetzt.
  • Entscheidend ist ein verlässlicher Taktverkehr mit abgestimmten Anschluss an die Bahn.
  • Grundlage ist die Tarifgemeinschaft - gepaart mit einem einheitlichen Informationssystemr.
  • Sinnvoll ist die Mitnutzung vorhandener Parkplätze für Park & Ride.
  • Weiteres Ziel: "Kleine S-Bahn" mit zusätzlichen Bahnhalten

Für die Gründung des LAVV fehlen u. a. noch:

  • Informationen, welcher konkrete Mobilitätsbedarf vorhanden ist,
  • eine Kampagne, die das Umsteigen auf den ÖPNV zum Ziel hat,
  • eine professionelle Koordiniationsstelle!

Diese ÖPNV-Offensive wird unterstützt von Peter Dreier, Landrat des Landkreises Landshut, und Hans Rampf, Oberbürgermeister der Stadt Landshut.

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Radverkehrsförderung

Die Stadt Landshut ist seit einiger Zeit Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern und hat deshalb kürzlich den Mobilitätsmanager Lukas Raffl eingestellt. Er hat in seinem Vortrag "Der Weg zur Radlhauptstadt München" aufgezeigt, wie man sich in Landshut eine Förderung der "multimodalen Mobilität" vorstellen könnte:

Die Radverkehrsförderung hat sich über Jahrzehnte stark auf den Bau neuer Radverkehrsanlagen wie Radwege konzentriert. Jedoch stützt sich die Radverkehrsförderung nicht allein auf diesem Baustein, sondern auf vielen verschiedenen Faktoren, die nur gemeinsam ein zusammenhängendes System für den Fahrradverkehr bilden können. Neben der Infrastruktur und dem Service formen Kommunikation und Information weitere wichtige Säulen.

Die Stadt München hat dies bereits 2009 erkannt und den Grundsatzbeschluss Radverkehr gefasst, der vorsieht, die Radverkehrspauschale auf 4,5 Millionen Euro pro Jahr aufzustocken. Mit diesen Mitteln sollen, unter anderem, 'weiche' Maßnahmen finanziert werden. Dabei handelt es sich um Aktionen und Events, die auf einer emotionalen Ebene versuchen, das Radfahren in der Stadt attraktiver zu machen. Zudem verteilt die Stadt Informationsbroschüren und -flyer, um die Bürgerinnen und Bürger auf ein sicheres Fahrradfahren einzustimmen.

Die 'Radlhauptstadt München'-Kampagne kann als Anregung und Idee für Landshut hergenommen werden. Die Fahrradsituation ist hier bereits sehr gut und der Modal Split für den Radverkehr höher als in München. Auch werden zahlreiche Aktionen und Events von verschiedenen Vereinen und Förderern des Radverkehrs durchgeführt. Diese Maßnahmen werden jedoch oft unabhängig voneinander umgesetzt, obwohl sie alles dasselbe Ziel verfolgen: mehr Fahrradverkehr für eine gesunde und nachhaltige Mobilität. Es wäre also die Idee, auch eine Kampagne für Landshut zu entwickeln, die auf den Säulen Kommunikation und Information aufgebaut ist und mit diesen versucht, die Unabhängigkeit, Flexibilität und Lebensfreude des Fahrradfahrens an alle Landshuter Bürgerinnen und Bürger heranzubringen.

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Resolution zur B 15neu und zum Landshuter Verkehrsverbund

Bei der 23. Jahreshauptversammlung des Kreisverbands am 24. Januar 2014 haben die Mitglieder die folgende Resolution verabschiedet:

  • Im Bereich Landshut und im weiteren Verlauf haben wir auf der B 15 vor allem Ziel- und Quellverkehr.
  • Die vierspurige B 15 neu soll an der Autobahnanschlussstelle der A 92 bei Essenbach enden.
  • Ab Essenbach sollen im Verlauf der bestehenden B15 ortsnahe Umgehungen gebaut werden.
  • Die Verminderung des starken Ziel- und Quellverkehrs insbesondere in Spitzenzeiten ist durch die Gründung eines Verkehrsverbunds zu erreichen, der mindestens Stadt und Landkreis Landshut umfasst.
  • Die optimierte B 15 gewährleistet die Anbindung des Güterverkehrs an die Autobahnen.

Wir sind Mitglied in der Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der Autobahntrasse Regensburg - Rosenheim e. V. Aktuelle Informationen finden Sie unter www.stop-b15-neu.de

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Plakat der Podiumsdiskussion

Mobilität und Verkehr in der Region Landshut

Podiumsdiskussion mit Bundestagskandidaten und Verbänden

Am Dienstag, den 18. Juni 2013 diskutierten rund 200 Bürgerinnen und Bürger im Gasthaus Westermeier in Blumberg bei Adlkofen mit Fachleuten und Kandidaten für den Bundestag über die Verkehrsströme in der Region und ihre zukünftige Lenkung. Auf dem Podium saßen: Dr. Thomas Gambke (Bündnis 90/Die Grünen), Florian Oßner (CSU), Christian Hanika (FW), Robert Esterl (Bereich 3 - Planung und Bau an der Regierung von Niederbayern), Bernd Sluka (VCD Landesverband Bayern) und Dr. Ulrich Kaltenegger (Kreisgruppe Landshut im Bund Naturschutz in Bayern). Geleitet und begleitet wurde die Veranstaltung von Heiner Müller-Ermann, Redakteur beim Bayerischen Rundfunk.

Lesen Sie das Protokoll der Diskussion.

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VCD im Fahrgastbeirat der Stadtwerke Landshut

Seit 2011 gibt es bei den Landshuter Verkehrsbetrieben einen Fahrgastbeirat. Wir nehmen regelmäßig an den Sitzungen teil.

Ansprechpartner: Siegfried Polsfuß

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30-km/h-Herz

Europäische Bürgerinitative: 30km/h - macht die Straßen lebenswert!

Der VCD will mehr Sicherheit und Lebensqualität auf den Straßen. Deswegen unterstützen wir die Initiative "30km/h". Wir wollen erreichen, dass Tempo 30 in ganz Europa zur allgemeinen Regel innerorts wird. Wenn nötig und verträglich können die Städte und Gemeinden, dann Ausnahmen für Straßen beschließen, auf denen schneller gefahren werden darf.

Die Unterschriftensammlung wurde am 13. November beendet. Vielen Dank für Ihre Unterschrift!

30 km/h erhöht kostengünstig der Verkehrssicherheit. Schwere Unfälle werden fast völlig vermieden. Lärm, Verschmutzung und der verbrauchte Platz nehmen ab. Gehen, Radfahren oder einfach der Aufenthalt draußen werden attraktiver. Die Lebensqualität steigt. Sogar der Verkehr fließt innerorts bei 30 km/h besser und ist weniger stauanfällig.

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Flyer "Keine 3. Startbahn!"

Download Broschüre keine 3. Startbahn

Der VCD informiert damit über Planungen und Auswirkungen der geplanten 3. Startbahn am Flughafen München. Hierbei werden auch wirtschaftliche Aspekte, Subventionen und Klimaauswirkungen aufgezeigt. Kernstück ist eine Skizze, die die Belastungen einer ganzen Region grafisch darstellt; An- und Abflugrouten werden optisch aufgezeigt. So wird sichtbar, dass sich der Lärmteppich in Süd/Nord-Richtung von der Stadt München bis in die Hallertau und in Ost/West-Richtung sich von Landshut bis in die Landkreise Dachau und Fürstenfeldbruck erstrecken würde.

Für die Menschen und die Umwelt in der ohnehin bereits stark belasteten Flughafenregion hätte eine 3. Startbahn verheerende Folgen. Allergien und Asthma sind schon seit Jahren vor allem im Landkreis Freising im Ansteigen. Mit dem derzeitigen sehr leistungsfähigen 2-Bahnen-System ist am Flughafen auch so ein Wachstum von rund 50 % möglich. Die Zahl der Flugbewegungen war 2008 bereits bei 432000, ist gefallen auf (2015) rund 380000. Dieses Prestigeprojekt ist also wirklich nicht nötig!

Download Flugverkehrs-Flyer
(PDF, 1,7 MB)
   
       Flyer kostenlos per Post anfordern
(auch mehrere Exemplare zum Weiterverteilen)

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Widerstand gegen die 3. Startbahn in und um Landshut

Widerstand gegen die 3. Startbahn

Der Kreisverband Landshut/Dingolfing-Landau unterstützt die Bürgerinitiativen gegen die 3. Startbahn am Münchner Flughafen. Viele Bürger im Landkreis und in der Stadt Landshut werden sich immer mehr bewusst, was hier auf unsere Heimat zukommt, wenn dieses wahnwitzige Projekt tatsächlich Realität werden sollte. Deshalb gibt es in unserem Bereich mehrere Initiativen dagegen, die alle Mitglied im Aktionsbündnis aufgeMUCkt sind: BI Landshut, BI Buch am Erlbach, BI Velden, Bund Naturschutz - Kreisgruppe Landshut, VCD-KV Landshut/Dingolfing-Landau.

Stand der Planungen zur 3. Startbahn

Im Juli 2005 wurden Pläne für den Bau einer 3. Start- und Landebahn am Flughafen München bekanntgegeben. Anfängliche Versuche, Betroffene und deren Gemeinden gegeneinander auszuspielen, fruchteten glücklicherweise nicht. Bürgerinitiativen, Umweltorganisationen, kirchliche und sonstige Gruppierungen haben sich im Aktionsbündnis aufgeMUCkt zusammengeschlossen.

Das Planfeststellungsverfahren wurde am 24. August 2007 von der Flughafen München GmbH (FMG) beim Luftamt Süd bei der Regierung von Oberbayern beantragt. In diesem Planfeststellungsverfahren gingen im Herbst 2007 nach Aussage der Regierung von Oberbayern knapp 60000 Einwendungen gegen die geplante 3. Start- und Landebahn ein. Nach Sichtung und Prüfung durch das Luftamt Süd der fast ausschließlich individuellen Einwendungen erfolgten die Anhörungen in Unterschleißheim. Zuerst die Gemeinden, Behörden und Verbände im November und Dezember 2008, anschließend von Januar bis März 2009 die Anhörung der Privatpersonen, welche eine Einwendung im Verfahren erhoben hatten. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger brachten ihre Betroffenheit im Ballhausforum in Unterschleißheim persönlich zum Ausdruck.

Im April/Mai 2010 erfolgte eine erneute Auslegung der ergänzenden Planungsunterlagen, wogegen wiederum 24808 Einwendungen bei der Regierung von Oberbayern eingingen. Das Luftamt Süd führte jedoch - trotz Protesten - keine zweite Anhörung durch.

Die Regierung von Oberbayern hat am 26. Juli 2011 den Planfeststellungsbeschluss (Baugenehmigung) erlassen. Hiergegen gab es gerichtliche Klagen seit November 2011; u. a. klagten die Stadt Freising, einige Gemeinden, Musterkläger der Schutzgemeinschaft sowie der Bund Naturschutz. Am 19. Februar 2014 wurden alle Klagen abgewiesen und eine Revision nicht zugelassen. Auch eine Nichtzulassungsklage vor dem Bundesverwaltungsgericht wurde am 15. Juli 2015 abgewiesen.

Am 17. Juni 2012 fand in der Landeshauptstadt München ein Bürgerentscheid statt, wie sich die Stadt als Gesellschafter, die 23 % der Anteile an der FMG hält, verhalten soll. Die Münchener haben sich mit hoher Beteiligung und großer Mehrheit für den Ausstieg aus dem Projekt "3. Startbahn" entschieden. Obwohl die Bindungsfrist eines Bürgerentscheids nur ein Jahr beträgt, in der der Stadtrat nicht gegenteilig entscheiden darf, gilt dieses Votum der Münchner Bürgerschaft auch weiterhin - bis zu einem gegenteiligen Stadtratsbeschluss oder einem neuen Bürgerentscheid. Solange die Landeshauptstadt München ihr Veto nicht aufgibt, kann de facto nicht gebaut werden.

Eine 3. Start- und Landebahn ist objektiv betrachtet überhaupt nicht nötig. Das bisherige sehr leistungsfähige 2-Bahnen-System hat eine Kapazität von über 55 Millionen Passagieren, derzeit sind rund 40 Millionen jährlich. Zudem ist die Zahl der Flugbewegungen (Starts und Landungen) gesunken, von (2008) 432000 auf (2015) rund 380000, da die Fluggesellschaften aus Wirtschaftlichkeitsgründen immer größere Maschinen einsetzen.

Die Auswirkungen für die Bewohner des Flughafenumlands wären bei der Erweiterung des Flughafens um eine 3. Startbahn katastrophal. Auch aus Sicht des Umwelt- und Klimaschutzes stellt dies eine völlig verfehlte Verkehrspolitik dar. Der VCD fordert einen Stopp der Planungen und Verzicht auf dieses verheerende Großprojekt! Dieses unnötige Prestigeprojekt aus der Ära Stoiber muss zu Fall gebracht werden!

Aktuelle Informationen finden Sie im Internet unter www.keine-startbahn3.de.

Ansprechpartner: Martin Schachtl

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Radverkehr

Wir arbeiten auf diesem Gebiet mit dem örtlichen ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) eng zusammen. Näheres ist zu finden unter http://www.adfc-landshut.de/radverkehr.html.

Ansprechpartner: Siegfried Polsfuß

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Visualisierung der Anhaltewege bei Tempo 30 und Tempo 50

Flächendeckende Verkehrsberuhigung

Download:
Visualisierung der Anhaltewege aus Tempo 30 und Tempo 50 (PDF, 65kB)

Die flächendeckende Verkehrsberuhigung in den Wohngebieten mit Tempo-30-Zonen ist das Ziel unseres Kreisverbands. Bei der Einstufung der Straßen sind neben den Festlegungen im gültigen Flächennutzungsplan auch die Vorgaben aus der EU-Luftqualitätsrahmenrichtlinie von 2005 mit folgenden Kriterien zu berücksichtigen:

  1. der Schutz der Gesundheit der Bewohner vor Lärm und Abgasen,
  2. die Verkehrssicherheit insbesondere für Kinder und ältere Mitbürger,
  3. die Verkehrsbedürfnisse,
  4. die städtebaulichen Belange.
Durch diese verkehrspolitische Maßnahme wird die Lebensqualität in den Wohngebieten dauerhaft verbessert und die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht.

Wie viele Autos? Wie viele Lkw? Wie schnell? Fakten statt Eindrücke dank Verkehrsstatistikgerät!

Das Verkehrsstatistikgerät des VCD Bayern ist ein kleiner, unscheinbarer Kasten. Es wird am Straßenrand montiert und registriert dann durch Radarmessung automatisch und anonym jedes vorbeifahrende Fahrzeug in beiden Fahrtrichtungen. Es fällt nicht auf, so dass eine völlig unbeeinflusste Aufnahme der tatsächlichen Situation möglich ist. Erfasst werden Uhrzeit, Fahrzeuglänge, Geschwindigkeit und der Abstand zum nächsten Fahrzeug. Die Auswertung der Daten ist mit einem speziellen Programm und Excel möglich. Dieses Gerät leihen wir uns als Kreisverband kostenlos für Sie beim Landesverband aus und führen mit Ihnen zusammen die Messungen durch.

Ansprechpartner: Martin Schachtl

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VCD im Verkehrssenat

Gemeinsam mit der Vertreterin des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) Roswitha Keil haben wir einen beratenden Sitz im Verkehrssenat der Stadt Landshut. Wir arbeiten daran, die Landshuter Verkehrspolitik menschen- und umweltfreundlich zu gestalten. Ansprechpartner: Siegfried Polsfuß

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Zusammenarbeit mit Schulen

Ein wichtiger Punkt ist die Zusammenarbeit mit Schulen in Sachen Verkehrserziehung. Gemeinsam mit ADFC, BUND und anderen Verbänden im Rahmen der Agenda 21-Arbeitsgruppe Verkehr wurde an der Carl-Orff-Schule in Landshut die Aktion "mach mit - ohne Auto fit" erneut durchgeführt. Derzeit laufen Bemühungen, dass sich noch mehr Schulen an der Aktion beteiligen. Ansprechpartner: Siegfried Polsfuß

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Autoteilen - Carsharing

Gehören auch Sie...
...zu den Menschen, die am liebsten so wenig wie möglich Auto fahren, und statt dessen lieber Bus, Bahn, Fahrrad oder die eigenen Beine benutzen - der Umwelt zuliebe, weil es gesünder ist und weniger kostet?

Aber gibt es nicht auch bei Ihnen Fahrten, bei denen das Auto "unumgänglich" ist, beispielsweise bei Transporten, Fahrzielen ohne Anbindung an Bahn und Bus, Regenwetter oder ähnlichem?

Wenn Sie bei diesen Fahrten nicht unbedingt Wert auf ein eigenes Auto legen, dann ist AutoTeilen (Carsharing) genau das Richtige für Sie. Denn auch ohne eigenes Auto haben Sie so jederzeit Zugriff auf ein Fahrzeug.

Oder denken Sie an ein Zweitauto? Auch hier bietet AutoTeilen die umweltfreundlichere und kostengünstigere Alternative zum eigenen Auto.

In Landshut haben Sie die Möglichkeit dazu. Näheres finden Sie bei Autoteilen Landshut.

Wenn Sie woanders im Kreisgebiet Landshut oder Dingolfing-Landau wohnen, wo es bisher noch keine Möglichkeit zum Autoteilen gibt, dann wenden Sie sich bitte an Martin Schachtl.

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Anschrift:

VCD Kreisverband Landshut/Dingolfing-Landau e.V.
Altstadt 105, 1. Stock
84028 Landshut

eingetragen unter der Nummer VR 792 im Vereinsregister beim Amtsgericht Landshut

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Tel.  0871 68 76 741
Fax  0871 68 76 739

E-Mail: vorstand-la@vcd-bayern.de

Der Vorstand

Martin Schachtl  Tel. 0173 34 70 146
Siegfried Polsfuß  Tel. 01522 94 87 258
Ernst Georg Eichner  Tel. 0173 954 5005
 
VCD - Der ökologische Verkehrsclub
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