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Kreisverband Landshut/Dingolfing-Landau

 
Plakat der Podiumsdiskussion

Mobilität und Verkehr in der Region Landshut

Podiumsdiskussion mit Bundestagskandidaten und Verbänden

Am Dienstag, den 18. Juni 2013 wird im Gasthaus Westermeier in Blumberg bei Adlkofen über die Verkehrsströme in der Region und ihre zukünftige Lenkung diskutiert. Um 19.30 Uhr stehen den interessierten Bürgerinnen und Bürgern nach einer jeweils kurzen Stellungnahme und Darlegung ihres Standpunktes Kandidaten für den deutschen Bundestag sowie Vertreter von Institutionen bzw. Verbänden Rede und Antwort. Geleitet und begleitet wird die Veranstaltung von Heiner Müller-Ermann, Redakteur beim Bayerischen Rundfunk.

Mit Dr. Thomas Gambke (Bündnis90/Die Grünen), Florian Oßner (CSU) und Christian Hanika (FW) und sitzen drei aktuelle Kandidaten für den kommenden Bundestag auf dem Podium. Wegen Terminüberschneidungen kann der Kandidat der SPD, Harald Unfried leider nicht teilnehmen. Seine Stellungnahme zum Thema wird von den Veranstaltern vorgetragen. Komplettiert wird der Kreis durch Robert Esterl (Bereich 3 - Planung und Bau an der Regierung von Niederbayern), Bernd Sluka (VCD Landesverband Bayern) und Dr. Ulrich Kaltenegger (Kreisgruppe Landshut im Bund Naturschutz in Bayern). Welche Mobilität brauchen wir und welche können wir uns leisten? Was ist uns Mobilität wert und wo sind ihre Grenzen? Diese und viele andere Fragen werden am Beispiel der Region Landshut erörtert werden. Unter Mobilität sind dabei alle Verkehrssysteme zu verstehen, sowohl der motorisierte Straßen-, Schienen- und Flugverkehr wie auch Fußgänger und Radfahrer. Ihre Fragen, Sorgen und Anliegen können die Anwesenden bei dieser Gelegenheit direkt an den ihrer Meinung nach richtigen Mann bringen.

Veranstaltet wird die Diskussion vom VCD-Kreisverband Landshut/Dingolfing-Landau e.V., der Kreisgruppe Landshut im Bund Naturschutz in Bayern e.V. und dem Verein der Betroffenen und Gegner der Autobahn B 15 neu. Sie wollen den Menschen in der Region damit eine Möglichkeit der Information und der persönlichen Ansprache geben.

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fairkehr-Stammtisch

Nach und nach wollen wir in allen Gemeinden unseres Vereinsgebiets Stammtische abhalten. Dabei wird entweder ein Schwerpunkt behandelt oder wir diskutieren mit den Besuchern über aktuelle Themen. Wir bitten um Meldung bei einem der Vorstände, wenn jemand an einem Treffen in seiner Gemeinde interessiert ist!

Als nächste planen wir die folgenden fairkehr-Stammtische:

  • Mittwoch, 10. Juli, um 19.30 Uhr im Gasthof Forstner in der Max-von-Müller-Straße 76 in Rottenburg an der Laaber

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30-km/h-Herz

Europäische Bürgerinitative: 30km/h - macht die Straßen lebenswert!

Der VCD will mehr Sicherheit und Lebensqualität auf den Straßen. Deswegen unterstützen wir die Initiative "30km/h". Wir wollen erreichen, dass Tempo 30 in ganz Europa zur allgemeinen Regel innerorts wird. Wenn nötig und verträglich können die Städte und Gemeinden, dann Ausnahmen für Straßen beschließen, auf denen schneller gefahren werden darf.

Bitte unterstützen auch Sie unsere Initative und unterzeichnen Sie sie online! Wenn sich bis November 2013 eine Million Unterstützer zusammen tun, muss die EU handeln.

30 km/h erhöht kostengünstig der Verkehrssicherheit. Schwere Unfälle werden fast völlig vermieden. Lärm, Verschmutzung und der verbrauchte Platz nehmen ab. Gehen, Radfahren oder einfach der Aufenthalt draußen werden attraktiver. Die Lebensqualität steigt. Sogar der Verkehr fließt innerorts bei 30 km/h besser und ist weniger stauanfällig.

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Flyer "Keine 3. Startbahn!"

Download Broschüre keine 3. Startbahn

Der VCD informiert damit über Planungen und Auswirkungen der geplanten 3. Startbahn am Flughafen München. Hierbei werden auch wirtschaftliche Aspekte, Subventionen und Klimaauswirkungen aufgezeigt. Kernstück ist eine Skizze, die die Belastungen einer ganzen Region grafisch darstellt; An- und Abflugrouten werden optisch aufgezeigt. So wird sichtbar, dass sich der Lärmteppich in Süd/Nord-Richtung von der Stadt München bis in die Hallertau und in Ost/West-Richtung sich von Landshut bis in die Landkreise Dachau und Fürstenfeldbruck erstrecken würde.

Für die Menschen und die Umwelt in der ohnehin bereits stark belasteten Flughafenregion hätte eine 3. Startbahn verheerende Folgen. Allergien und Asthma sind schon seit Jahren vor allem im Landkreis Freising im Ansteigen. Mit dem derzeitigen sehr leistungsfähigen 2-Bahnen-System ist am Flughafen auch so ein Wachstum von rund 50 % möglich, die Zahl der Flugbewegungen ging von 2008 auf 2012 zurück, dieses Prestigeprojekt ist also wirklich nicht nötig!

Download Flugverkehrs-Flyer
(PDF, 1,7 MB)
   
       Flyer kostenlos per Post anfordern
(auch mehrere Exemplare zum Weiterverteilen)

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Widerstand gegen die 3. Startbahn in und um Landshut

Sammeln Sie Unterschriften für die Massenpetition an den Bayerischen Landtag!

Petition mit Unterschriftenliste       Pressemitteilung zur Petition

Jeder bayerische Bürger unabhängig vom Alter kann unterschreiben. Bitte senden Sie Ihre ausgefüllte Liste bzw. die Listen direkt an den bayerischen Landtag, an unser Büro oder bringen Sie sie bei einem unserer Fairkehrstammtische mit!

Seit kurzem gibt es auch die Möglichkeit einer Online-Petition gegen die 3. Startbahn.

Petition "Gegendruck" unterzeichen

Widerstand gegen die 3. Startbahn

Der Kreisverband Landshut/Dingolfing-Landau unterstützt die Bürgerinitiativen gegen die 3. Startbahn am Münchner Flughafen. Viele Bürger im Landkreis und in der Stadt Landshut werden sich immer mehr bewusst, was hier auf unsere Heimat zukommt, wenn dieses wahnwitzige Projekt tatsächlich Realität werden sollte. Deshalb gibt es in unserem Bereich mehrere Initiativen dagegen, die alle Mitglied im Aktionsbündnis aufgeMUCkt sind: BI Landshut, BI Buch am Erlbach, BI Velden, Bund Naturschutz - Kreisgruppe Landshut, VCD-KV Landshut/Dingolfing-Landau.

Stand der Planungen zur 3. Startbahn

Im Juli 2005 wurden Pläne für den Bau einer 3. Start- und Landebahn am Flughafen München bekanntgegeben. Anfängliche Versuche, Betroffene und deren Gemeinden gegeneinander auszuspielen, fruchteten glücklicherweise nicht. Bürgerinitiativen, Umweltorganisationen, kirchliche und sonstige Gruppierungen haben sich im Aktionsbündnis aufgeMUCkt zusammengeschlossen.

Das Planfeststellungsverfahren wurde am 24. August 2007 von der Flughafen München GmbH (FMG) beim Luftamt Süd bei der Regierung von Oberbayern beantragt. In diesem Planfeststellungsverfahren gingen im Herbst 2007 nach Aussage der Regierung von Oberbayern knapp 60000 Einwendungen gegen die geplante 3. Start- und Landebahn ein. Nach Sichtung und Prüfung durch das Luftamt Süd der fast ausschließlich individuellen Einwendungen erfolgten die Anhörungen in Unterschleißheim. Zuerst die Gemeinden, Behörden und Verbände im November und Dezember 2008, anschließend von Januar bis März 2009 die Anhörung der Privatpersonen, welche eine Einwendung im Verfahren erhoben hatten. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger brachten ihre Betroffenheit im Ballhausforum in Unterschleißheim persönlich zum Ausdruck.

Im April/Mai 2010 erfolgte eine erneute Auslegung der ergänzenden Planungsunterlagen, wogegen wiederum 24808 Einwendungen bei der Regierung von Oberbayern eingingen. Das Luftamt Süd führte jedoch - trotz Protesten - keine zweite Anhörung durch.

Die Regierung von Oberbayern hat am 26. Juli 2011 den Planfeststellungsbeschluss (Baugenehmigung) erlassen. Hiergegen wurden im November 2011 mehrere Klagen vor Gericht eingereicht. U. a. klagen die Stadt Freising, einige Gemeinden, Musterkläger der Schutzgemeinschaft sowie der Bund Naturschutz. Mittlerweile haben die Bayerische Staatsregierung und die FMG erklärt, keinen Gebrauch von der sofortigen Vollziehbarkeit zu machen, sondern erst die gerichtliche Entscheidung im Hauptverfahren abwarten zu wollen. Am 17. Juni 2012 fand in der Landeshauptstadt München ein Bürgerentscheid statt, wie sich die Stadt als Gesellschafter, die 23 % der Anteile an der FMG hält, verhalten soll. Die Münchener haben sich mit hoher Beteiligung und großer Mehrheit für den Ausstieg aus dem Projekt "3. Startbahn" entschieden. Weil die FMG die Planungen dennoch nicht beenden will laufen die Gerichtsverfahren weiter und die Aktion "Gegendruck" wird bayernweit intensiviert.

Eine 3. Start- und Landebahn ist objektiv betrachtet überhaupt nicht nötig. Das bisherige sehr leistungsfähige 2-Bahnen-System hat eine Kapazität von rund 50 Millionen Passagieren, derzeit sind es 37 Millionen jährlich. Zudem ist die Zahl der Flugbewegungen (Starts und Landungen) auf den Stand von 2005/2006 zurückgefallen, da die Fluggesellschaften aus Wirtschaftlichkeitsgründen immer größere Maschinen einsetzen. Diese Tendenz wird sich angesichts der Abgaben- und Kerosinpreissituation auch weiterhin fortsetzen.

Die Auswirkungen für die Bewohner des Flughafenumlands wären bei der Erweiterung des Flughafens um eine 3. Startbahn katastrophal. Auch aus Sicht des Umwelt- und Klimaschutzes stellt dies eine völlig verfehlte Verkehrspolitik dar. Der VCD fordert einen Stopp der Planungen und Verzicht auf dieses verheerende Großprojekt! Dieses unnötige Prestigeprojekt aus der Ära Stoiber muss zu Fall gebracht werden!

Aktuelle Informationen finden Sie im Internet unter www.keine-startbahn3.de.

Ansprechpartner: Martin Schachtl

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Radverkehr

Wir arbeiten auf diesem Gebiet mit dem örtlichen ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) eng zusammen. Näheres ist zu finden unter http://www.adfc-landshut.de/radverkehr.html.

Ansprechpartner: Siegfried Polsfuß

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Visualisierung der Anhaltewege bei Tempo 30 und Tempo 50

Flächendeckende Verkehrsberuhigung

Download:
Visualisierung der Anhaltewege aus Tempo 30 und Tempo 50 (PDF, 65kB)

Die flächendeckende Verkehrsberuhigung in den Wohngebieten mit Tempo-30-Zonen ist das Ziel unseres Kreisverbands. Bei der Einstufung der Straßen sind neben den Festlegungen im gültigen Flächennutzungsplan auch die Vorgaben aus der EU-Luftqualitätsrahmenrichtlinie von 2005 mit folgenden Kriterien zu berücksichtigen:

  1. der Schutz der Gesundheit der Bewohner vor Lärm und Abgasen,
  2. die Verkehrssicherheit insbesondere für Kinder und ältere Mitbürger,
  3. die Verkehrsbedürfnisse,
  4. die städtebaulichen Belange.
Durch diese verkehrspolitische Maßnahme wird die Lebensqualität in den Wohngebieten dauerhaft verbessert und die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht.

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir eine eigene Geschwindigkeitsmesseinrichtung haben, die Sie bei uns kostenlos ausleihen können, und dass wir Ihnen bei der statistischen Auswertung der Messungen gerne behilflich sind. Ansprechpartner: Otto Wohlrab

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VCD im Verkehrssenat

Gemeinsam mit der Vertreterin des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) Roswitha Keil haben wir einen beratenden Sitz im Verkehrssenat der Stadt Landshut. Wir arbeiten daran, die Landshuter Verkehrspolitik menschen- und umweltfreundlich zu gestalten. Ansprechpartner: Siegfried Polsfuß

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Zusammenarbeit mit Schulen

Ein wichtiger Punkt ist die Zusammenarbeit mit Schulen in Sachen Verkehrserziehung. Gemeinsam mit ADFC, BUND und anderen Verbänden im Rahmen der Agenda 21-Arbeitsgruppe Verkehr wurde an der Carl-Orff-Schule in Landshut die Aktion "mach mit - ohne Auto fit" erneut durchgeführt. Derzeit laufen Bemühungen, dass sich noch mehr Schulen an der Aktion beteiligen. Ansprechpartner: Siegfried Polsfuß

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Autoteilen - Carsharing

Gehören auch Sie...
...zu den Menschen, die am liebsten so wenig wie möglich Auto fahren, und statt dessen lieber Bus, Bahn, Fahrrad oder die eigenen Beine benutzen - der Umwelt zuliebe, weil es gesünder ist und weniger kostet?

Aber gibt es nicht auch bei Ihnen Fahrten, bei denen das Auto "unumgänglich" ist, beispielsweise bei Transporten, Fahrzielen ohne Anbindung an Bahn und Bus, Regenwetter oder ähnlichem?

Wenn Sie bei diesen Fahrten nicht unbedingt Wert auf ein eigenes Auto legen, dann ist AutoTeilen (Carsharing) genau das Richtige für Sie. Denn auch ohne eigenes Auto haben Sie so jederzeit Zugriff auf ein Fahrzeug.

Oder denken Sie an ein Zweitauto? Auch hier bietet AutoTeilen die umweltfreundlichere und kostengünstigere Alternative zum eigenen Auto.

In Landshut haben Sie die Möglichkeit dazu. Näheres finden Sie bei Autoteilen Landshut.

Wenn Sie woanders im Kreisgebiet Landshut oder Dingolfing-Landau wohnen, wo es bisher noch keine Möglichkeit zum Autoteilen gibt, dann wenden Sie sich bitte an Martin Schachtl.

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Anschrift:

VCD Kreisverband Landshut/Dingolfing-Landau e.V.
Altstadt 105, 1. Stock
84028 Landshut

eingetragen unter der Nummer VR 792 im Vereinsregister beim Amtsgericht Landshut

Öffnungszeiten nach Vereinbarung

Tel.  0871 68 76 741
Fax  0871 68 76 739

E-Mail: vorstand-la@vcd-bayern.de

Der Vorstand

Martin Schachtl  Tel. 0173 34 70 146
Siegfried Polsfuß  Tel. 01522 94 87 258
Otto Wohlrab  Tel. 0871 275 44 94
 
VCD - Der ökologische Verkehrsclub
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