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Kreisverband Passau/Freyung-Grafenau e.V.

 

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VCD aktuell: Pressemitteilungen

VCD initiativ: Carsharing - Auto nutzen statt besitzen

Carsharing lohnt sich für Bürger, Stadt und Umwelt. Der VCD Kreisverband Passau/Freyung-Grafenau möchte Carsharing in Passau voranbringen. Eine erste Informationsveranstaltung in der Altstadt war erfolgreich. Es fanden sich bereits über 15 Interessenten. Wir bereiten die Gründung eines Carsharing-Vereins vor.

Bis dahin sind weitere Informationsveranstaltungen geplant. Termine und mehr dazu demnächst hier.

Ein eigenes Auto hat seinen Preis. So betragen beispielsweise die gesamten Kosten für einen Mittelklassewagen wie einen einfachen VW Golf rund 4500 Euro im Jahr. Davon sind drei Viertel Fixkosten. Dabei steht das teure Gefährt die meiste Zeit nur herum. Im Durchschnitt ist das Auto 23 Stunden am Tag kein Fahr-, sondern ein Stehzeug.

Carsharing kann eine Alternative sein. Dabei teilen sich viele Menschen mehrere Autos, die über eine rund um die Uhr erreichbare Zentrale verwaltet werden. Unterschiedliche Autotypen stehen an verschiedenen Standorten bereit können jederzeit per Telefon oder Internet gebucht werden. Zugang zum gebuchten Fahrzeug bekommt man jederzeit über eine Chipkarte. Und das nicht nur in der Heimatstadt: Durch Vernetzung der Carsharing-Organisationen haben Teilnehmer in ganz Deutschland und in der Schweiz Zugriff auf ein Auto - wenn Sie eines benötigen. Inzwischen nutzen über 100000 Kunden in rund 260 deutschen Städten das gut ausgebaute Carsharing-Angebot.

Carsharing ist bequem. Reinigung, Wartung, Instandsetzung, Versicherung der Autos und andere lästige Dinge entfallen für die Nutzer. Nur die tatsächliche Nutzung nach Zeit und Kilometern wird ihnen monatlich berechnet - Benzinkosten sind im Preis inklusive. Die Faustregel lautet: Wer weniger als 10000 Kilometer pro Jahr fährt, für den ist Carsharing günstiger als ein eigenes Auto.

Carsharing ist umweltfreundlich. Ein Carsharing-Auto ersetzt rund acht private Autos. Damit werden weniger Parkplätze nötig. Das Auto kommt überlegter, damit seltener und in passender Größe zum Einsatz. Für Passau wäre Carsharing ein Gewinn, um insbesondere die Altstadt und Innenstadt von parkenden und fahrenden Autos zu entlasten. Die Stadt Passau hat daher signalisiert, dass sie eine Carsharing-Initiative unterstützen wird.

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Ilztalbahn zwischen Waldkirchen und Freyung
Foto: Förderverein Ilztalbahn

VCD Service: Das Radroutennetz zur Ilztalbahn

Bergauf mit dem Zug - Bergab mit dem Rad

Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub und der ökologische Verkehrsclub Deutschland haben ein begleitendes Netz von Radrouten zur Ilztalbahn ermittelt und alle Strecken persönlich geprüft. Die ausgesuchten Routen verbinden die Haltepunkte und Bahnhöfe der Ilztalbahn untereinander und mit der Donau.

Seit dem 16.7.2011 fährt die Ilztalbahn wieder von Passau in den Bayerischen Wald nach Freyung, zunächst nur an Wochendenden bis Ende Oktober. In den Zügen werden Fahrräder mitgenommen. Damit bietet sich die einmalige Gelegenheit im Bayerischen Wald ohne langwierige Anstiege Rad zu fahren.

Den genauen Routenverlauf der Wege können Sie auf einer interaktiven Karte verfolgen

mehr zum Radroutennetz zur Ilztalbahn

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VCD bleibt dran: Feinstaubproblem in Passau weiterhin ungelöst

Feinstaub im Februar 2011 - offizielle Meßwerte

Passaus die Luft bleibt schmutzig. Trotz Verlagerung der Messstation aus der stark belasteten Innenstadt an den weniger verstaubten Stadtrand wurden alleine im Januar und Februar 2011 19 Überschreitungen des Maximalpegels von Feinstaub (PM 10) gemessen. Das ist mehr als die Hälfte des im Kalenderjahr noch tolerierten Ausmaßes in nur zwei Monaten.

Der Luftreinhalteplan, den die Stadt ohnehin nur halbherzig umsetzt und der als Alibi für viele Straßenbaumaßnahmen herhalten musste, hat sich als unwirksam herausgestellt. Der VCD fordert daher, den Plan zu überarbeiten und endlich wirksame Maßnahmen festzuschreiben. Als wirksam haben sich bundesweit vor allem Umweltzonen und Beschränkungen des Lieferverkehrs mit alten Lkw erwiesen. Ein Güterverkehrsmanagement ist in Passau überfällig.

Rechnet man die beschönigenden Messwerte vom Stadtrand auf die tatsächliche Verschmutzung der betroffenen Gebieten (Innenstadt, Innstadt, Freyunger Straße, Anger) hoch, zeigen sich noch mehr Überschreitungen. Alleine im Jahr 2010 wurden demnach die Anwohner mit 66 Überschreitungen unzulässig häufig einer ungesunden Luft ausgesetzt. Der VCD will daher erreichen, dass auch in den hochbelasteten Stadtstraßen endlich wieder der Feinstaub gemessen wird. Außerdem sollte in den Verkehrsentwicklungsplan, der zurzeit aufgestellt wird, das Ziel, den schmutzigen Kraftfahrzeugverkehr zu vermindern, aufgenommen werden. Bisher ist darin nur die Rede davon, den Kraftfahrzeugverkehr so wie er ist, hinzunehmen.

Lesen Sie mehr in unseren Pressemitteilungen:
2011-03-01 Schon 19 Überschreitungen des Feinstaub-Grenzwerts
2010-12-30 Glück gehabt?
2009-01-29 Feinstaubproblem in Passau weiterhin ungelöst
2009-01-12 Passau bleibt Feinstaub belastet

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VCD initiativ: Verkehrsentwicklungsplan

In Passau wird zur Zeit ein neuer Verkehrsentwicklungsplan aufgestellt. Die dazu vorgeschlagenen Leitlinien und Ziele bleiben jedoch unverbindlich und sind zu wenig ambitioniert, um den Verkehr zu "entwickeln". Es lässt sich kein Wille zur aktiven Gestaltung eines klimafreundlichen und für die Bürger verträglichen Verkehrs erkennen.

Der VCD Kreisverband Passau hat daher eigene Leitlinien zum Verkehrsentwicklungsplan aufgestellt und begründet. Anhand konkreter Maßnahmen zeigen wir beispielhaft auf, wie diese Ziele erreicht werden können.

Verkehr in Nikolastraße

Download: Leitlinien des VCD für einen klimaschonenden, menschenfreundlichen und zukunftsfähigen Verkehr in Passau

Kurzfassung der Leitlinien des VCD:

  • Verlagerung des Verkehrs vom motorisierten Verkehr auf den Umweltverbund
  • Massiver Ausbau des Radverkehrs
  • Förderung und Ausbau des Fußgängerverkehrs
  • Ausbau und Verbesserung des ÖPNV
  • Erhalt des bestehenden Straßennetzes - kein weiterer Ausbau
  • Reduzierung und Steuerung des Güterverkehrs
  • Verkehrsberuhigung voranbringen
  • Optimierung des Schülerverkehrs
  • Förderung alternativer Verkehrskonzepte

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Fussgängerzone

VCD berichtet: Passau für "Pannenflicken 2009" nominiert

Die Stadt Passau wurde von der bundesweiten "Initiative Cycleride" für den "Pannenflicken" nominiert. Diese Auszeichnung wird an jährlich an Städte, Gemeinden und Landkreise verliehen, die allzu offensichtlich nicht an den Radverkehr denken und fahrlässig die Gesundheit von Radfahrern und deren Rechtssicherheit gefährden.

Die Entscheidung, wer den Preis erhält, fällt im November. Lassen wir uns überraschen.

VCD aktiv: Bürgerbegehren für sicheren Radverkehr in der Neuen Mitte

Das Bürgerbegehren zur Radverkehrsförderung in Passau ist leider knapp mit 49% zu 51% gescheitert. Trotzdem haben fast 10000 Bürger unser Anliegen befürwortet. An diesen Zahlen kommt man nicht vorbei.

Wir bleiben also an diesem Thema dran und versuchen weiter, Verbesserungen für den in Passau stark vernachlässigten Radverkehr zu erreichen.

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Stadtbahn

VCD informiert: Neue Ideen zur Stadtbahn

Bei der Jahreshauptversammlung des VCD Kreisverbands Passau/Freyung-Grafenau stellte Friedrich Papke kreative Ideen zur Stadtbahn vor. Seine visionären Überlegungen zeigen, wie eine Stadtbahn die Passauer Innenstadt und einen Großteil des Stadtgebiets optimal erschließen könnte. Dabei wird das Umland durch umsteigefreie Verbindungen direkt in die Neue Mitte angebunden. Lesen Sie hier die Vortragsfolien "Neue Ideen zur Stadtbahn Passau" (ca. 5,4 MB).

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Stadtbahn 1: Vortrag bei der Geographischen Gesellschaft Passau

Die Stadtbahn für Passau

Die Geographische Gesellschaft Passau e.V. (GeoComPass) lädt ein zu "Stadtbahnkonzept für Passau und Umgebung" (Vortrag und Diskussion) am 2008-01-14 um 19 Uhr in der Universität Passau, Hörsaal 9 (Audimax). Referenten sind Matthias Striebich, VCD Landesverband Bayern: "Vorschläge für eine Stadtbahn in Passau" und Georg Nowak-Hertweck, KVV Karlsruhe: "Die Erfolgsgeschichte der Stadtbahn Karlsruhe".

Stadtbahn2: Stadtbahn-Faltblatt für Passau

Das neue Faltblatt "Die Stadtbahn für Passau" des VCD Kreisverband Passau/Freyung-Grafenau benennt die Vorteile einer Stadtbahn für die Stadt und die Region. Es zeigt auf, daß eine Stadtbahn effektiv und günstig die Verkehrsprobleme in Passau abmildern, wenn nicht sogar lösen könnte. Sie können das Faltblatt hier als PDF herunterladen oder gedruckte Exemplare beim Kreisverband anfordern.

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Keine Entwarnung: Passau bleibt Feinstaub-Belastungsgebiet

PM10-Belastung in 2007

Auch 2007 blieb die gesundheitschädliche Feinstaub-Belastung in Passau hoch, obwohl das Jahr über keine besondere Feinstaub-begünstigende Wetterlage herrschte. Zwar sind die Meßwerte deutlich niedriger als vor 2005, aber das liegt vor allem daran, daß die Meßstation im April 2005 von der Innenstadt an den Rand neben die Donau verlegt wurde, wo schon immer weniger Feinstaub vorhanden war, als in den belasteten Stadtteilen.

Rechnet man diese "Trickserei" aus den Meßwerten wieder heraus, sieht man, daß auch im Jahr 2007 unerlaubt viele, nämlich 48 (statt höchstens 35) Überschreitungen des Höchstwerts von 50 Mikrogramm PM10 je Kubikmeter Luft aufgetreten sind.

Der VCD Passau fordert daher von der Stadt, an den wirklich belasteten Stellen zu messen und endlich wirksame Maßnahmen gegen die Luftverschmutzung in Passau zu ergreifen, die zum Großteil auf die verfehlte, einseitig auf Autos setzende Verkehrspolitik zurückgeht. Eine dieser Möglichkeiten wäre, endlich eine Stadtbahn in Passau auf die Gleise zu stellen.

Lesen Sie dazu auch unsere Pressemitteilung vom 2008-01-01.

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Rückschritt: Keine Fahrradmitnahme im Fernverkehr

Die Deutsche Bahn wird zum Fahrplanwechsel im Dezember 2007 erneut die Fahrradmitnahme nach und von Passau einschränken. Dieses Mal sind die Fernzüge dran, welche weitgehend durch ICE (mit höheren Fahrpreisen) ersetzt werden. Und ICE nehmen keine Fahrräder mit. Ein einziger Fernzug, der Passau frühmorgens gegen 7:20 Uhr verläßt bzw. der letzte Fernzug, der Passau gegen 22:45 erreicht wird noch Fahrräder mitnehmen.

Damit ist die umweltschonende Anreise von Fahrradtoristen mit der Bahn nach Passau, dem Einstieg zum meistbefahrenen Flussradweg Deutschlands, dem Donauradweg, praktisch umöglich geworden. Ein einziger Zug mit einer Kapazität von etwa 30 Rädern verbleibt und der fährt zu unmöglichen Zeiten. Anreise im Nahverkehr dauert wesentlich länger und ist mit mehrfachem Umsteigen mit Fahrrad und Gepäck verbunden. Wer von weiter her anreist, also z.B. aus Hessen oder Nordrhein-Westfalen, der tut sich einen ganzen Tag für die Anreise mit der Bahn nicht an. Diese Leute werden nun vermehrt mit dem Auto nach Passau fahren.

Der VCD Kreisverband Passau/Freyung-Grafenau ist entsetzt über diese Entwicklung. Gegen den zunehmenden Klimawandel sollte man genau anders herum handeln und die Fahrradmitnahme in Zügen ausbauen. Auch als Ziel von Fahrradtouristen sollte Passau darauf bedacht sein, mit dem Zug erreichbar zu bleiben. Wir werden uns dafür einsetzten, daß diese Fehlentwicklung umgekehrt wird.

Lesen Sie dazu auch unsere Pressemitteilung vom 2007-11-19.

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Stadtbahn Passau

Verkehrsentlastung: Eine Stadtbahn für Passau

Der VCD Kreisverband Passau schlägt vor, auf der bestehenden Bahninfrastruktur in Passau eine moderne Stadtbahn zu betreiben. Damit wäre der öffentliche Verkehr wesentlich attraktiver, die Luft sauberer und die Straßen vom täglichen Verkehrschaos entlastet. Zudem könnten der Tourismus und der Handel von einer solchen Bahn profitieren, sowohl in Passau als auch im Umland.

Matthias Striebich, Bahn- und Stadtbahnexperte vom VCD Landesverband Bayern schilderte am 2007-01-16 in einem gut besuchten Vortrag, wie eine solche Stadtbahn in Passau aussehen könnte und wie sie zu finanzieren wäre.

Lesen Sie hier den aufschlußreichen Vortrag von Matthias Striebich (PDF, 2,5 MB) und die motivierende Begrüßungsrede durch Bernd Sluka (PDF, 49 kB), Vorsitzender des VCD Kreisverbands Passau/Freyung-Grafenau.

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Aktion: "Maut-Flucht stoppen"

Seit 1. Januar 2005 müssen Lkw für die Benutzung der Autobahnen in Deutschland Maut zahlen. Inzwischen gibt es immer mehr Beschwerden darüber, dass Lastwagen auf Bundes-, Landes- und Gemeindestraßen ausweichen, um der Mautpflicht zu entgehen.

Sind auch Sie von Ausweichverkehr durch die Lkw-Mautflucht betroffen? Ist vor Ihrer Haustür der Schwerlastverkehr stark angestiegen? Sind Ihre täglichen Wege durch erhöhtes Lkw-Aufkommen beschwerlicher geworden?

Wenn Sie eine der Fragen mit "ja" beantworten können, dann nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit für unsere Umfrage (Fragebogen, PDF, 300 kB) und helfen Sie so, die Mautflucht zu stoppen. Weitere Informationen erhalten Sie beim Bundesverband des VCD.

Erste Erfolge sind bereits zu verzeichnen: Die B 8 wird zwischen etwa Regensburg und Osterhofen für den Transit-Lkwverkehr gesperrt.

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VCD Service: Ratgeber für Radfahrer

Wir haben unseren Ratgeber "Sonderwege für Radfahrer" auf den aktuellen Stand der StVO-Novelle vom September 2009 gebracht. Auch die Tipps zum Radfahren "10 Gebote des sicheren Radfahrens" wurden aufpoliert:

  • Unser Faltblatt Sonderwege für Radfahrer enthält Tipps zum Radverkehrsrecht, u.a. zum Fahren auf Radwegen, zur Benutzungspflicht, zu Radverkehrsstreifen, Schutzstreifen und Gehwegen.
  • Dazu gibt es ein Ergänzungsblatt, das über den Umgang mit Fahrradstraßen, Einbahnstraßen, Busspuren und Sackgassen informiert.
  • Die 10 Gebote des sicheren Radfahrens helfen Ihnen durch den Straßenverkehr. Viele Alltagsradfahrer haben dazu beigetragen und Verhaltenstipps gesammelt, wie man mit dem Fahrrad sicher unterwegs ist. Lesen Sie die Erfahrungen von zusammen mehreren Jahrhunderten Fahrradnutzung.

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Pressemitteilungen

Sie finden hier eine Übersicht unserer Pressemitteilungen.

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Vorstand KV Passau/Freyung-Grafenau

Der Vorstand

von links nach rechts: Bernd Sluka (Vorsitzender) • Brigitte Beck (Beistzerin) • Karl Edenhofer (Beisitzer) • Toni Aicher (Schatzmeister) • Boris Burkert (stellvertretender Vorsitzender) • Achim Spechter (stellvertretender Vorsitzender)

Anschrift

VCD Kreisverband Passau/Freyung-Grafenau
Dr.-Karl-Fuchs-Straße 25
94034 Passau
Tel. 0176 / 45 19 95 55

kv-pa-frg@vcd-bayern.de

Ansprechpartner

Bernd Sluka

Spenden

Konto Nr. 620 504 241
Sparkasse Passau
BLZ 740 500 00

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Unsere derzeitigen Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Mitarbeit am Verkehrsentwicklungsplan Passau
  • Verbesserungen für den Radverkehr in Passau
  • Erhalt der Ilztalbahn und der Regionalbahstrecke nach Obernzell bzw. Hauzenberg
  • Feinstaub - ein akutes Problem in Passau

 

 
Wir gehen neue Wege
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